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Küssen 

 

Als dein Blick mich sanft streifte,

wollte ich das erst gar nicht verstehn.

Und ich sah was ich hoffte, dachte gleich du willst mit mir gehn.

Wenn beim Tanz deine Hand mich braucht,

bin ich völlig im Glück getaucht,

dann kann es sein, das wir zwei heute Nacht noch küssen.

Nimm beide Hände gefühlvoll und, lass zu was passiert.

Zuerst wird die Seele ganz weich, bis dann dein Herz reagiert.

Jeder sieht dir die Liebe an, jeder weiß dir liegt viel daran,

das heute Nacht noch viel passiert, wenn wir uns küssen.

Im Schatten dieser Nacht wollen wir alles das, was Liebe tut

Im Chaos der Gefühle, lodert Hoffnung auf und schürt die Glut.

Am Ende dieser Nacht wenn er geht, waren all die Küsse nur Spiel.

Die Liebe, auf die du gehofft, war eine Lüge zuviel.

Wenn am Morgen die Sonne scheint, war es Liebe die du gemeint,

doch war es nur ein  gespieltes Glück, als er dich küsste.

 

Der Text ist keine Übersetzung und steht auch nicht zur Veröffentlichung. Er dient lediglich als Inspiration für Songtexter.

 Der Autor

Gedanken zum Jahreswechsel 

       

 

Nun kommt die Zeit der Jahreswende, das alte Jahr, es geht zu Ende.

Was ist passiert an all den Tagen, das werden sich so manche fragen?

Oder sie fragen einfach nicht und halten beide Hände vors Gesicht,

denn manches könnte man hier sehen.

Wo einst vor vielen Jahren und das ist ungelogen,

die Menschen um die Häuser zogen,

man sich vergnügte, lachte und so manche Feier machte.

Wo einst das Wort was man sich gab, noch hielt bis an das Stille Grab,

wo Freundschaft nicht ein Wort der Macht,

wo Treue zu den Idealen nicht bröckelte wie Erdnussschalen!

Wo ist geblieben all die Tugend?

Ist sie verflogen wie die Jugend?

Was macht kaputt, was einst gut war?

Sind es die Menschen, die nicht ruhen und ständig „Neues – Gutes“ tun?

Sind es die täglich kleinen Sorgen, mit dem Gedanken schon an Morgen?

Nein, nein es ist die Arroganz der Ignoranz, die so manchen hat befallen,

der sich dünkt er sei das „Bessere“ von uns allen.

Kraft seiner Stellung in der Sippe, denkt er das Hirn zu sein von dem Gerippe

und mutig scharrt er seinesgleichen, die „Ja – Sager“ um sich herum

und jeder der sich wagt zu weichen, stimmt er mit seinen „Mitteln" um.

Ein lustvoll Leben, für die Einen, der Rest, ein schweigend Mittelmaß,

der im Zug der „Alltagssorgen“, seine Werte ganz vergaß!

Sollte man nicht hier an dieser Stelle einfach sagen: Jetzt ist Schluss!

Wache auf du Traumgeselle verbirg nicht länger Dein Verdruss.

Die Zeit ist endlich angekommen, sich zu trennen von der Last,

damit auch Du, das denkende Gerippe, in Zukunft eine Zukunft hast!

Räume auf mit alten Hüten, setze einen neuen auf

und versuch in diesem Leben, wachsamer zu sein wie einst.

Hör nicht auf das, was sie wollen mit gespielter Wichtigkeit,

schaue hinter die Kulissen und prüf dann die Richtigkeit.

Denk bei deinem Tun und Handeln immer an das Eine:

Die Zukunft bauen und erleben, kann man nicht alleine!“

Drum such dir Deinesgleichen, keine Speichellecker aus!

Damit in Zukunft wieder ziehen, fröhliche Menschen um das Haus.

 

 

 

 

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 Der Park mit dem Baum und der Bank

 

 

Nach Jahren war ich mal wieder in dieser Stadt.

Da war der Park mit dem Baum und der Bank,

der mich an alte Zeiten erinnert hat.

Heut stehen viele Bäume mit Bänken davor,

die Vögel sie pfeifen und singen im Chor.

Die Pärchen der Liebe, sie finden hier ruh,

lang ist das her als wir hier waren, ich und du.

Ein Herz in die Rinde der Eiche geschnitzt,

dazu unsre Namen darunter geritzt.

Hier wo alles so zaghaft begann, wurden wir beide zur Frau und zum Mann.

Nun sitzt auf unserer Bank, vor dem Baum in dem Park,

ein alter Mann mit Mantel und Schal.

Den Hut hat er ins Gesicht gezogen und sein Lachen, so denk ich, ist ihm verflogen.

 Über die Wange rollt eine Träne, die wird er nicht spüren,

  und sein leerer Blick, scheint sich im Park zu verlieren.

Ich will ihn was fragen, doch da spricht er mich an.

Er hebt seinen Kopf und sieht zu mir.

»Früher da waren wir öfters hier. Weit oben unter dem dritten Ast,

hab ich unsere Herzen zusammengefasst.

Schöne Jahre, die wir zwei verbrachten,

und die uns zu glücklichen Eltern machten.«

 Er band sich den Schal und rückte sein Hut.

Ich merkte ihm an, die Erinnerung tut ihm gut.

Und plötzlich, es sprudelte aus ihm heraus,

»Alle unsere Kinder verließen das Haus.

Das Leben, es wurde ruhig und einsam,

und immer seltener fanden wir uns gemeinsam.

Hier im Park mit der Bank vor dem Baum,

da träumten wir dann unseren schönsten Traum.

Wir sahen die Kinder um uns herum spielen,

und waren dabei glücklich, mit diesen Gefühlen.

Wir wollten verreisen, in die große Ferne, wir wollten….

alles, von Herzen gerne.

Doch dann kam es anders, als wir es gerad‘ wollten.

Ein Leben lang Arbeit, fleißig und unbescholten.

Da schlug es zu, das Schicksal, unerbittlich und hart.

Sie konnt sich nicht wären, ihr Körper - zu zart.

Sie kämpfte ums Leben mit all ihrer Kraft, doch es war vergebens,

sie hat's nicht geschafft.

Ich wollt sie begleiten, wie immer im Leben,

doch die Kraft hat mir Gott nicht gegeben.

Heut wär ihr Geburtstag, ich war sie besuchen.

Eine Kerze der Trauer, statt Kaffee und Kuchen.

Die Rosen mit Dornen, die liebt sie sehr,

nun sag‘ Fremder, was zieht dich hier her,

in diesen Park mit der Bank und dem Baum,

verfolgt dich vielleicht ein ähnlicher Traum?

Oder suchst du die Ruhe, die sonst keiner hat,

vor der Hektik und Stress, wie in dieser Stadt.«

Ich wollte ihm sagen was mich so bewegt,

dass auch ich hier die Erinnerung pfleg.

Das mir wie ihm hier, vor vielen Jahren,

ein ähnliches Erlebnis widerfahren.

Nur braucht‘ ich nicht trauern, so wie er,

es sind ganz andere Gründe, deshalb zieht es mich her.

Ich nickte ihm zu und gab ihm ein Zeichen.

Dem Schicksal im Leben kann niemand ausweichen.

So lebt ein jeder Mensch seinen Traum,

im Park auf der Bank bei dem alten Baum

 

 


 

 ANGEKOMMEN

                     auf der Wiese deines Lebens                    

Du lehrtest mich den Weg zu gehen, 
ein Ziel zu haben und es zu sehen

Mit der Wärme des Herzens hast du mir gezeigt

das Leben zu ehren und ich war bereit.

Bunt waren die Farben der Worte, die ich so gern gehört,

nun sind sie vergraut und wortlos zerstört.

Die Frage auf Antwort, ich such sie vergebens 

doch du wirst ankommen, auf der Wiese deines Lebens.

 

 

Wills nicht begreifen, wieso und warum.

Die Melodie des Lebens spielt noch,

doch du hörst sie kaum, lebst auf deiner Wiese

träumst dort deinen Traum.

Ich schau in deine Augen, wie groß und hell sie sind,

und ich sehe durch Tränen, wie ein ängstliches Kind.

Könnt ich es aufhalten, Gott was gäb ich dafür.

Wie sehr ich mich müh, doch ich müh mich vergebens,

denn du bist längst angekommen, auf der Wiese deines Lebens.

 

Die Sinfonie spielt dir sein eigenes Lied,

träumst in deiner Welt und wirst nicht müd.

Ich werd dich behüten, träume solange du kannst.

Ich schau in deine Welt und vertreib mir die Angst.

Angst dich zu vergessen, so wie ich dich sah.

Dank an die Zeit, die wir zwei verbracht,

eines vergeblichen Mühend, noch ist nicht die Nacht.

Denn du bist noch da und wirst bleiben,

auf der Wiese deines Lebens, ganz ohne zu leiden.

 
 (zu Ehren meines Vater)
 
 
 
 
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Abschied vom Vater

 

Schaurig mystisch diese Stille,
Blätter treiben vor dem Wind.
Die Hände zum Gebet gefalten,
stehen vor dem Grab des Vaters,

viele Freunde und sein Kind.

 

Leere Blicke in den tränen losen Augen,
starren nur auf einen Fleck,
Gedankenchaos in den Köpfen,
er ist gegangen, er ist weg.
 War er nicht Kämpfer, Wegbereiter,
ein Freund ein Helfer und Begleiter.
Er kannte im Leben keine Hürde,
nahm dir die Angst und gab dir Würde.

 

Er wusste wie das Leben spielt
und hat es auch gelehrt,
wenn ich auch früher mal gelacht,
es war nicht alles so verkehrt.
 Meine Gedanken sind weit entschwunden,
vorbei die Zeit der schöne Stunden,
vorbei das Lachen und auch weinen,
die Zeit blieb stehen, wollte ich meinen.
 

Gegangen warst Du lange schon,
nur Dein Körper war noch da.
Nur du, du ahntest nichts davon,
für Dich war diese Welt noch schön
und das Leben wunderbar.
So wie ein Vogel in der Luft
hast Du das Dasein frei gesucht.

Helfen konnte Dir leider Keiner,
das Schicksal hat die Fahrt gebucht.
 Vorbei das Spiel auf Deiner Wiese,
die Melodie hat nur noch einen Ton,
sie entschwindet immer weiter,
doch Du merkst nichts mehr davon.

Von weitem klingen Trauerlieder
und der Himmel schweigt,
vor Deinem Grab knie ich wortlos nieder,
das Haupt zur Erde tief geneigt,
denn irgendwann sehen wir uns wieder
das ist die Hoffnung die uns bleibt.

  

 

 

 

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 Soldatentod

 

Die Schwalben kehren wieder heim

aus südlich fernem Land.
Doch sie kamen nicht allein,
statt Gruß und Kuss, nur kalt die Hand.
Was wollst du schützen in der Ferne?
War es dein Leben oder meins?
Eine Antwort brauch ich nun nicht mehr,
dein junges Leben ist zu Ende,

      denn du hast nur eins.

Furchtbar mystisch diese Stille,
     trock‘ne Blätter treiben vor dem Wind.
Hör noch Glocken aus der Ferne,
Trauerglocken für mein Kind.
Jähes Ende deines Lebens,
das so hoffnungsvoll begann.
Es war die Kugel eines Feindes,
der kein and‘res Ziel ersann.

Du warst nie ein großer Krieger,
lebtest mit den Idealen,
und dem Mut, dafür zu gehen
eine neue Welt zu malen.
Plötzlich stoppt die Lebensuhr
in dem Land der Fremdkultur
und dein Herz hört auf zu schlagen.
Mich quälen jetzt, die vielen Fragen.

Deine Kindheit war behütet.
Jugendlieben, mehr als eine,
Warst der Lichtblick deiner Freunde,
doch die Kugel traf nicht deine Beine.
Abgeschlachtet wie ein Tier
war es Verrat oder die Gier?
Nein es sind die Herrscher dieser Welt
die nur der Macht-Gedanke quält.
Warum müssen Menschen sterben,

die zum Leben sind geboren.

 

Hat nicht unser Land geschworen,
Frieden mit den Völkern dieser Welt?
Brecht nicht länger eure Schwüre
nicht für Ansehen, Ruhm und Geld.
Lasst den Menschen die Kulturen,
dann wird Frieden, der noch immer fehlt.

 

 

 

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Der Flüchtling

 

Warme Hände spürt er nicht,

nur eisig Wind brennt sein Gesicht.

Die Finger die einst Handschuh trugen,

hat er verloren, als sie ihn schlugen.

Nur weil er anders war, als diese Menschen,

die ihm sagten, er passe nicht,

schlugen sie ihm in‘s Gesicht.

Sie traten ihn mit Stiefeln, darunter waren Eisen.

Sein flehen half ihm nichts! Was wollten die beweisen.

Gekrümmt lag er im dunklen Keller,

er warde gehetzt, war trotzdem schneller.

Geflüchtet vor der Schläger Riemen,

ringt leis‘ nach Luft, wie ein Fisch durch Kiemen.

Gedankenchaos lässt ihn stoppen,

er schaut entsetzt auf seine Uhr.

Zu Hause warten Frau und Kinder,

und vor dem Haus die Menschenschinder.

Er weiß nicht wie, was macht er nur?

 

Die junge Frau schaut sorgenvoll zur Tür,

mit dunkler Haut und schwarzen Locken

und plötzlich, blieb ihr der Atem stocken.

Durch Scheiben flogen Steine,

aber sie war mit den Kindern ganz alleine.

Zwei Kinder mit der Angst in ihren Augen,

fingen lautstark an zu weinen,

als sie getroffen, von diesen Steinen.

Sie warf sich schützend vor die Kinder

und hörte noch lautes Grölen, dieser Menschenschinder.

Nach einer Zeit, sie wusste nicht wie lange,

flüstern die Kinder ihr ins Ohr und streicheln ihre Wange

»Wir haben Hunger Mama, und Papa ist nicht da.

Wir waren unterm Stuhl, als der Mann durchs Fenster sah,

dann waren noch die lauten Stimmen, bis der verschwunden war.«

 

Um dieses Haus treffen sich Menschen, die ein Gedanke fest vereint,

Gewalt an den Kulturen, wird eindeutig klar verneint.

Das höchste Gut auf dieser Welt ist Frieden, der für ewig hält.

Wer dieses Gut versucht, zu stören, der wird niemals zu uns gehören.

 

 

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Hunderttausend Kerzen brennen

 

 

Hunderttausend Kerzen brennen, bringen Licht, wo Dunkelheit,

tragen Wärme in die Herzen und vertreiben Einsamkeit.

Erheben sich um Kund zu tun, nun kommt Advent die schönste Zeit.

Im hellen Schein der Kerzen, sieht man die Not auf dieser Welt

Und das es endlich Frieden werde, ein Frieden der für ewig hält.

 

 

Das die Menschen lieben lernen, egal ob rot ob braun ob gelb,

es gibt kein Gott der richten kann, über Liebe auf der Welt.

Wenn jeder für den Andern da ist, hat das Leben einen Sinn,

um zu verstehen des Andern Sorgen, wär ein guter Neubeginn.

Die Last im Leben gemeinsam tragen, ohne Geld

das ist der Wert der Menschheit unter unserm Himmelszelt.

 

 

Schaust du ins Licht der Kerzen, versuche alles zu verstehen.

Siehst du es mit reinem Herzen, kannst du deinen Weg auch sehen.

Erst wenn du diesen Schlüssel spürst, der zum Herz des Andern führt,

erkennst du auch das Wahre, das was zählt auf dieser Welt.

Dann weist du auch was sie dir sagt, die Zeit die jeder kennt.

Seid Hunderten von Jahren nennt man sie Advent.

 

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Wünsche für das neue Jahr

 

Was wünscht du dir fürs neue Jahr,
den Spruch den kennst du, das ist wahr.
Sofort umkreisen dich Gedanken,
was ich mir wirklich wünsch, ganz ohne Schranken?
Will das denn jemand wissen
wenn man Gesundheit tät vermissen?
Wenn jeder weiß der Mensch ist krank,

dem wird geholfen, na Gott sei Dank!
Man sagt das so ganz unvermessen,
vielleicht hat Gott ihn nicht vergessen.
Auch soll das Schicksal sein, im Spiele
denn Krankheit zeigt niemals Gefühle.
Was sollt man sagen in der Lage,
wollt man sich davon befreien.
Wenns jemand gibt der hilft, ganz ohne Frage,
kannst das nur Du alleine sein.
Da wünscht du dir ganz ohne Scherz
eine Behandlung ganz ohne Kommerz.
Entscheidet man bei der Visite
das Ziel der Heilung, mit aller Güte.
Die Therapie zu der Geschichte,
die man nennt Patientenheilung,
steht in keinem Finanzberichte
von der Buchhalterabteilung.
Viel eher sollt man sich besinnen
und an den Eid, der einst geschworen,
wer helfen kann der muss beginnen,
sonst war das Studium ganz verloren.
Drum wünsch ich mir, vom Gott der Götter
der Herren und Damen ganz in weiß,
bekehre du als Menschen-Retter
und schütze gut, den Patientenkreis.

Dasselbe wünsche ich mir von ganzem Herzen
und möchte es laut verkünden,
der Gott der Kassen, hat immer Schmerzen,
bei soviel Überschuss mit kleinen Sünden.
Hier, lieber Mensch sei dir gesagt,
wart ab die Antwort,  auch wenns nicht behagt.
Denn die Erfinder jener Kassen,
tun wahrlich nicht das Geld verprassen.
Die bilden sich nur manchmal ein
das Hirn von dem Gerippe – Mensch zu sein.
So sagen sie von vornherein
schon aus Prinzip zu Kosten, nein.
Dann sitzt du wieder und hast Fragen
denn nur du weist wie's dir geht,
den Zustand magst du nicht mehr länger tragen
manchmal kommt auch „Off Label" dann zu spät.
So kannst du´s nicht mehr lesen, wie aus Hohn,
du hattest Post von Deiner Kasse.
Die dir, es sei du hast sie schon,
die Sterbevorsorge bietet, bester Klasse
für einen ganz geringen Lohn.

Ich könnt Dir noch so vieles sagen
zu diesen oder andern Fragen.
Wenn du weist, ein Mensch dem geht's nicht gut,
erinnere ihn nicht ständig, mach ihm lieber Mut.
Denn viele sind ganz ungelogen, vom Schicksal hart betrogen.
Zeig keine Angst, sondern mach Mut,
dann wirst du sehen es geht euch Beiden wieder.

 

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