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Neu überarbeitete Auflage

Lehrzeit für Frösche

thaliathalia
amazon

 

     und anderen soliden Buchhändlern

 

Gefühle sind da, sie warten nur darauf, wachgerufen zu werden.

Das erlebt der Teenie Uwe, als er das sucht, was er in so manchen süssen Träumen, mit seiner Vorstellung von Liebe versucht, zu finden.
Verliebt über beide Ohren in Konni, die er im Ferienzug kennenlernt, beginnt für ihn, ein Sommertraum in Erfüllung zu gehen. Ihre Jugendliebe stellt die Liebenden auf harte Proben, die beiden einen Spiegel vorhält, der ihnen zeigt, dass Liebe, auch Ehrlichkeit, Charakter, Treue und Respekt bedeutet. Uwe’s Seitensprünge zerstören dabei die Liebe, die Konni enttäuschend zurücklässt. Bei der Trennung sagt sie ihm einen Satz, den Uwe ewig nicht ..........

 

Leseprobe

 

............... Durch die Waggonfenster beobachte ich, die scheinbar vorbeifliegenden Strommasten entlang der Bahnstrecke, während die Räder immer im selben Takt über die Schienenstöße rollen. Schon nach kurzer Zeit halten wir eine Station weiter an. Hier heftet sich mein Blick an eine bildschöne Brünette, die ihren Schrankkoffer in Richtung meines Waggons, über den Bahnsteig zieht.

»Mensch Mädel, du hast echt Muckis«, kicherte ich aus dem Abteilfenster, »du gehst sicherlich auf eine Weltreise, dem Koffer nach zu urteilen, der ist größer als du.«
»Quatsch nicht, hilf lieber«, schleuderte sie mir prompt eine Antwort um die Ohren. Zwei riesig blaue Augen, darunter eine Knubbelnase, mit einem reizenden Knutschmund, standen leibhaftig vor mir. Ohne zu zögern, forderte sie meine Hilfe im dreisten sächsisch ein.
»Du bist nicht von hier«, rutschte mir raus, während ich den Container, Stück für Stück ins Abteil schob.
»Stop mal Bubi, woher weest du überhaupt, ob ich hier bei dir sitzen möchte«, flog mir der nächste Spruch um die Ohren.
»Du kannst dir ja den Kleiderschrank unter den Arm klemmen, bis du einen richtigen Platz gefunden hast. Herzchen!«
»Okay, gewonnen.« Als sie sich mir gegenüber hinsetzte, fing sie an, mit mir normal zu reden»kannst du mir verraten, ob der Zug in Oschatz hält?« Ihr erwartungsvoller Blick auf eine Antwort, regte in mir ein Gefühl von Sehnsucht nach etwas unbekanntem Schönem. Das habe ich bisher, zum ersten Mal erlebt. In meinen Gedanken sah ich sie schon im Bahnhof, auf nimmer Wiedersehen aussteigen.
»Sag mal, meintest du Oschatz?«, fragte ich, um was zu sagen, »ich weiß, die letzten Jahre hat er gehalten, aber ob er heute, ......da bist du gut beraten, beim Schaffner nachzufragen.«
»Ok, du weest also nischt! Kennst‘e wenigstens das Ziel deiner Reise, oder hat Mami einen Zettel mitgegeben.«
Bei den Worten sah ich den Schaffner, der seine Kontrolle in unserem Waggon begann. Hastig suchte ich mit der rechten, dann mit der linken Hand in meinen Taschen die Fahrkarte. Sie beobachtet mich und fing lautstark an zu lachen, »eh Junge, wenn du weiter solche Späße auf Lager hast, wird die Fahrt nicht langweilig.«
Der Schaffner, der das lautes Lachen nicht überhörte, stand unbemerkt neben ihr an der Bank und räusperte sich. Erschrocken, mit rotem Kopf, holte sie ihr Ticket aus der Tasche.
»Tut mir leid, aber der Komiker mir gegenüber, bringt mich aus der Balance.«
»Wenn dass so ist, könnten sie etwas dagegen oder dafür unternehmen, damit die Reise ein Erlebnis bleibt«, sagt der Zugbegleiter und zwinkerte mir zu.
In Gedanken suchte ich nach einem passenden Thema, ich wollte unbedingt mit ihr sprechen.
»Für meine Freunde bin ich Uwe. Wenn du mir den Namen verrätst, auf den du gewöhnlich hörst, dann…«, »wie du willst, Korin oder Konni«, unterbrach sie.
Ohne mich anzusehen, ordnete sie ihr schulterlanges Haar, dabei setzte sie mit voller Hingabe ihren Körper in Szene und schmunzelte in sich.
»Konni, steigst du in Oschatz, aus oder um? Im Übrigen, der hält dort nur für zehn Minuten, weil der auf den Anschlusszug nach Dresden wartet, das hattest du erst vergessen den Schaffner zu fragen.«
Endlich sah sie auf, »ach ja, gut das du mich erinnerst. Bevor du mich weiter verhörst und löcherst, ich fahre nach Leisnig, wenn du weist, wo das liegt. Des Weiteren gehe ich noch ein Jahr zur Schule, habe einen Freund, der keinen Spaß versteht, wenn mich wer, unentwegt versucht zu unterhalten. Reicht das fürs Erste.«
Das war schonmal eine deutliche Ansage. »Ok, jetzt bin ich bestens informiert«, kommentierte ich.
Ab sofort hielt ich meinen Schnabel, las in einer Zeitung, besser gesagt ich tat so. Nach kurzer Zeit legte ich sie weg, um im Raucherabteil nebenan, die Situation in Ruhe zu überdenken. So ein zauberhaftes Luder, wohnt nur ein paar Kilometer entfernt von unserem Dorf. Mir ist die all die Jahre nicht aufgefallen? Schneller wie erhofft, stand sie vor mir. »He du beleidigter Krieger, kannste wieder vorkommen, das war gar nicht so gemeint. Ich bin nur stink sauer.«
»Wieso, auf mich?«, länger hielt ich diesen durchdringenden Blick nicht aus.
»Nee, das hat mit dir nischt zu tun. Meine Tante hat mich hier hergeholt, um mir zu zeigen, wie man Kinder erzieht, ich möchte gern mal Kindergärtnerin werden. Weißt du worin meine tägliche Aufgabe bestand?... Scheißwindeln wechseln und saubermachen. Das hab ich mir eine Weile angetan, jetzt sitze ich wieder im Zug nach Hause.«
»Cool, bloß dumm gelaufen. Ich starte im Herbst eine Lehre als Koch, anschließend geht es auf See, zur Handelsmarine. Das ist mein Traum, einmal um die ganze Welt zu schippern.«
»In der Kombüse siehst du doch eh nicht viel, da würde ich doch eher Matrose oder Kapitän werden.«
»Nein, das verstehst du nicht. Wir liegen ja auch im Hafen. Wenn ich Landgang habe, kann ich dann alles erleben…«
»Ja, ja, ist mir schon klar. In jedem Hafenstädtchen ein anderes Mädchen. Da kannst‘e im wahrsten Sinne etwas erleben, das stell ich mir sauber vor.«
Bevor ich etwas entgegnete, belehrte sie mich weiter, »Uwe, weist du was, hör auf. Sobald‘s ernst wird sucht ihr Kerle gleich das Weite. Zu Hause können sich die Weiber, mit euren 'Ablegern' ärgern.«
»Versteh mich mal. Habe ich erst einen Deckel für meinen Topf gefunden, dann…..«, Konni war nicht zu bremsen, »genug, das höre ich immer wieder, aber meistens sind zu viele Deckel da, davon will aber auch jeder benutzt werden. Lass uns lieber von was anderem reden«, sie schaute gelangweilt aus dem Abteilfenster, und suchte vielleicht nach einem besseren Thema.
»Krass, falls du mal einen passenden Deckel gefunden hast, braucht deine Frau nie mehr kochen. Astrein, dich würde ich schon deswegen heiraten«, wieder waren es ihre verdammt hübschen Augen, dazu die Grübchen, die mich herausforderten, wenn sie lächelt. Mit Blick auf die Uhr, blieb mir nicht mehr viel Zeit.
»Ok Konni, wenn du das so siehst, musst du nicht mehr länger suchen. Würde es dir schwerfallen, auf mich zu warten, so manche Reise kann schon mal eine halbe Ewigkeit dauern«, provozierte ich.
Ihre Wangen färbten sich leicht rosa, »so ein Blödsinn, fällt dir...........

 


 


 

        DROGEN                                                                                   

Die Begegnung mit einem Junkie, holt den Trucker Rolli wieder ein, als er auf einer Tour zurück nach Deutschland, in den News von dem ständig steigenden Konsum an Rauschmitteln hört. Als er vor Jahren den Aussteiger Uwe, an einer Tankstelle in Spanien aufsammelte, und ihm sicherlich damit das Leben rettete, war das für ihn eine unvergessliche Tour. Der Junge offenbarte sich und erzählte ungeschminkt sein Leben, das kurz vor einem Suizid, keines mehr war. Von einem Jungen, dem alles im Leben gelang, seine Leistungen und Schulabschluss, hätten Wege öffnen können. Die Leichtigkeit, wie er dachte mit Drogen umzugehen, war ein Fehler. Der HELD bestand die Prüfung nicht. Er begab sich auf den Weg der Selbstfindung. Seine Erscheinung ohne diese Teufelsdrogen, zog so manche gleichaltrige Bewunderin, in den Bann. Doch alle die ihm nahe standen und liebten, enttäuschte er. 

….. In Deutschland wächst die Zahl gefährdeter Jugendlicher, denen der Zugang zu Rausch-und Betäubungsmitteln immer leichter gemacht wird, beklagen die Gesundheitsämter. Immer mehr stetig steigende Zahlen an Missbrauch, hauptsächlich bei Jugendlichen, wer­den registriert. Die Anzahl an Toten hat…

Als diese Meldung im Radio kam war ich wieder mal, auf der Rücktour nach Deutschland. Mir fiel die Geschichte mit einem Jungen ein, der in verschlissenen Sachen, ohne Geld seit Monaten hier in Spanien umherirrte, bis er endlich auf dem ‘Platz zur Hölle’, einem Parkplatz an der AP 7 in Barce­lona landete. Ich sammelte ihn damals an dieser Raststätte auf. Von Alkohol oder Drogen gezeichnet, verrieten mir sei­ne glasigen Augen: 

HILF MIR, BITTE. 

Bei mir schrillten sofort alle Alarmglocken, sei wachsam. Der Junge sprach akzentfreies deutsch, mit sächsischer Mundart. Er war vielleicht Anfang der zwanzig, genauso alt wie mein Enkel. In mir spielte sich gerade, ein schier ‘Nie­mehrendendes’ Problem ab. Was wäre wenn…?

UND WENN ES DEIN ENKEL WÄRE?

Ich fasste einen Entschluss, als ich aus der Kabine meines Trucks kletterte. Bei diesem Anblick schnürte es mir die Kehle zu. Wir zogen seine Klamotten unter einem riesigen Lorbeerbusch hervor, anschließend holte ich eine Duschkarte. Gott weiß, wann der das letzte Mal geduscht hatte. Frisch, sattgegessen, wieder auf der Autobahn Richtung Deutschland, fing er an, mir seine Geschichte ...............

Ebook ISBN: 978-3-7438-7976-8

Taschenbuch : ASIN: 1976982138   bei Amazon

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Anmerkung von mir:

 Unter Covertexte habe ich als  deutsche Version von "RUN", Snow Patrol 2003/ Final Straw  (5:56), den Titel "Lügennebel", geschrieben.  Dieser Titel ist Bestandteil der Geschichte "Drogen"

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             Deine Kraft um zu leben                                 

Diagnose: Krebs. Von 100 auf 0, ausgebremst, herausgerissen aus dem Vorhaben, im Alter ein ruhigeres Leben zu führen, ohne Angst, die sich wie ein Schleier des Todes über die Familie legt, schreibt der Autor dieses Buches, seine  Berührungen im Kampf mit dem Killer der Menschheit, nieder. Die Absicht ist es, zu zeigen, dass jeder Kampf lohnt und sich gemeinsam gegen diese Geisel zu stellen. Das Buch soll denjenigen Mut machen, die betroffen sind. Egal ob Du selbst oder dein Partner, plötzlich in Angst vor einem riesigen Fragezeichen stehst. 

Die Stärke, den Kampf mit allen Höhen und Tiefen, gegen diesen Feind in Deinem Körper zu führen, hast DU.

Erkenne DEINE Fähigkeiten und stelle DICH der Aufgabe, zu LEBEN.

NUR WER AUFGIBT HAT VERLOREN   

 

...............Da sitze ich nun also hier, in einem Raum mit steriler weißer Wandfarbe und jeder Menge Computer am Bettgestell, die hin und wieder Töne abgeben, die mir einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen. Bei dem Anblick der farbigen Zahlen und ununterbrochenen Sinuskurven auf dem Monitor verkrampft sich mein Magen, bloß gut, mein Schließmuskel funktioniert wenigstens. 

Im Nachbarbett schläft ein junger Mann, der sicherlich auch auf seine OP wartet. Oder, er hat sie schon hinter sich? Jedenfalls sieht er zufrieden aus, was mir wieder Mut machte. 
„Herr Kirsch, wir wollen noch Blut abnehmen und ihre Einweisung muss ich auch noch fertig machen“, sagt mir eine kleine, untersetzte Schwester, die bestimmt ihren Feierabend, zu verpassen scheint. 
„Wollen wir rechts, oder links zapfen?“
„Mir ist das Wurst“, mehr will ich ihr dazu nichts sagen, denn die scheint ohnehin jede Menge zu schnattern. Willenlos legte ich meinen rechten Arm auf die Unterlage und schob meinen Pullover-ärmel über die den schlaffen Bizeps. Nach dem Erlebnis der Blutentnahme, durch die, sehr schnell sprechende Schwester, klärten wir die Detailfragen, wie sie üblich sind bei stationärer Aufnahme. Nachdem sich die Schwester durch den medizinischen Fragenwald gearbeitet hat, klärte sie mich noch über die Hierarchie auf der Station auf, und teilte mir noch mit, dass der Oberarzt auch mein Chirurg wäre und ich mich auf dem Zimmer aufhalten solle, bis er durch war. Nach dieser Belehrung, die mir vorkam wie eine Gebrauchsanweisung für unmündige Patienten, verließ sie Gott sei Dank, das Zimmer und ich wünschte mir, hoffentlich hat die nicht nur Feierabend, sondern Jahresurlaub.
„Hi, ich bin Toni. Ist die endlich weg. Wenn die besonders gut drauf ist, kannst du dich frisch machen, am besten immer schlafend stellen, oder Ruhe suchend, sonst geht die dir mit ihrer Stimmlage voll auf die Nüsse.“
Zwischen uns beiden schien die Chemie zu stimmen, und es begann sich ein angenehmes Gespräch zu entwickeln, da ging die Tür auf und der Oberarzt stand, wie Herkules, nur rotblond gelockt und mit offenem Kittel, im Zimmer. „Herr Kirsch, mein Name ist Schäfer und ich bin der Oberarzt von der Chirurgischen.“ Er setzte sich neben mich an den Tisch, legte einen Fragebogen vor sich und zückte seinen Kugelschreiber. Dabei zog eine starke Knoblauchfahne aus seiner Richtung herüber. „Da sie hier sind, gehe ich davon aus, dass sie im Vorgespräch mit Dr.Prätorius, alle anstehenden Fragen zu dem Tumor in sich, geklärt haben. Als ihr Operateur, bin ich gekommen, um ihnen das Prozedere zu erläutern und wenn sie Fragen haben, dann haben sie bitte keine Hemmungen wie der ist. Ihre OP wird morgen früh acht Uhr sein. Geplant sind vier Stunden und sie brauchen sich nicht zu beunruhigen. Wir haben bisher jeden Patienten wieder zusammengeflickt, die springen alle wieder. Meine Knoblauchfahne kommt vom Besuch beim Griechen, gleich hier um die Ecke. Der hatte unser ganzes OP-Team eingeladen, weil wir seinen Bruder nach einem Crash wieder zusammengenäht haben. Entschuldigung dafür. Was haben sie jetzt noch für Fragen Herr Kirsch?“ Wenn der wüsste, das ging mir doch alles glatt am Arsch vorbei. Ändern lässt sich einmal nichts und eine andere Chance gab es nicht. So cool wie der ist, brauche ich keine Angst zu haben.
„Kann ich eventuell für diese Nacht solche, leck mich am Arsch Tabletten, kriegen?“

 

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           Inselspuren

 

Gerade mal „sweet sixten“, brennen Joe und Maggy darauf, an der Schwelle zum Erwachsensein, auch als solche behandelt zu werden. Ihre Liebe wird von den Eltern nicht so akzeptiert, dass sie beschließen, zur Insel der Liebe, an die Ostsee aufzubrechen. Das sie mit ihren Problemen nicht allein stehen, wird ihnen schon ab dem ersten Tag „ihrer Freiheit“, klar. Gemeinsam mit gleichalten Teens, beginnen sie eine Reise, auf der sie viele neue Freunde mit denen sie die Abenteuer erleben, treffen. Im Zusammensein mit mit dem täglichen Einerlei,   lernen sie Achtung und Respekt vor dem Leben zu haben. Liebe, können sie ohne Schranken und Tabu ausleben.

 

.....tastete sie einen Widerstand, war das ein Körper? Sie ahnte etwas, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Elly hob den Kopf und sah Pepes lange Haare. Was ist hier los? Tausend Gedanken gingen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Es wurde reichlich gebechert, aber betrunken war sie nicht! Sie sah zum Zelthimmel, da hing immer noch die Taschenlampe an der Querstrebe. Elly kontrollierte, ob sie Shirt und Trainingshose noch anhatte. Was war passiert, wieso lag Pepe im Zelt, und noch so unbequem zu ihren Füßen? Ob da was zwischen ihr und ihm in der Nacht passiert war. Und wenn, dachte sie, wäre ja blöd nicht wirklich dabei gewesen zu sein? Sie hatte keinen Plan.

„Pepe pst, was machst du hier“, flüsterte sie leise nach unten. Der hob den Kopf, ganz zerzaust sah er Elly an. „Der Vogel von gestern hahat dich ja schon mimit den
Glotzen nackig gemacht, dadas hab ich gleich verhindert und hahab mich erst mal draußen postiert, dann war mimir kalt und nu wärm ich mich an deinem
Zeh auf.“ Ist ja niedlich, stellte Elly fest und erinnerte sich an den harmlosen Typen, schmunzelte über ihren Beschützer und zog ihm mit den Füssen die Decke
über den Kopf.
„Wenn du clever gewesen wärst, würdest du schon längst unter meiner Decke liegen. Spürst du nicht, wie schön warm das jetzt wird.“ Pepe spürte die aufkommende Hitze und sein Herz schlug doppelt so schnell, er holte tief Luft um das zu glauben, was er
gerade erlebt. Zum ersten Mal war er mit einem Mädchen unter einer Decke. Solche Gedanken hatten in seinen kühnsten Träumen, die unmöglichsten Fantasien geweckt. Jetzt war er auf einmal so hilflos und traute sich nicht, sie zu berühren. Elly merkte
das und trieb es nun auf die Spitze. Gekonnt streifte sie sich die Hose und den störenden Slip ab und ließ das kleine Nichts am Zeigefinger kreisen. Pepe gefror das Blut in den Adern. Er spürte jeden Herzschlag. Dann versuchte er, unter der Decke seine, mittlerweile viel zu enge Hose, auszuziehen. Das funktionierte nicht wie gewünscht, Elly war nackt und ihre Haut zu berühren und dabei vielleicht etwas falsch zu machen, hinderte ihn. Er war hilflos im Moment, er wusste nicht, wie weiter?

Respekt dachte sich Elly, das ist wirklich was Neues. Wenn der so reagiert, gibt es noch viel Arbeit. Sie schmunzelte, schnappte Pepes Wuschelkopf, drehte sich gekonnt auf ihn und bedeckte sein Gesicht mit Küssen. In dieser Lage spürte sie etwas Hartes in

seiner Hose, das ihr sagte, es ist höchste Zeit aufzustehen. Sie wollte Pepe, aber nicht so.

In einer so lustigen Truppe wird viel gelacht und Unsinn verzapft. So versuchten die Jungs, nackt Handstand zu laufen und wer es bis zu den Zelten schafft, ist für heute der Strandkönig. Jeder der Burschen bemühte sich, nicht nur eine gute Figur abzugeben, sondern den Rekord aufzustellen. Unter Anfeuerungsrufen der Mädels und ihren

Kommentaren, füllte sich der Strand langsam. Elly beobachtete Pepe ganz genau, wie der sich anstellte. Sie war verwundert, dass der knackige Bursche noch Solo war. Das Stottern war eigentlich nur ein Schönheitsfehler, der sie nicht störte. Seine Erscheinung, der muskulöse Körper und seine Art,bekräftigte sie in der Absicht, dem Jungen mal kräftig.........

 


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Gedanken zum Jahreswechsel 

       

 

Nun kommt die Zeit der Jahreswende, das alte Jahr, es geht zu Ende.

Was ist passiert an all den Tagen, das werden sich so manche fragen?

Oder sie fragen einfach nicht und halten beide Hände vors Gesicht,

denn manches könnte man hier sehen.

Wo einst vor vielen Jahren und das ist ungelogen,

die Menschen um die Häuser zogen,

man sich vergnügte, lachte und so manche Feier machte.

Wo einst das Wort was man sich gab, noch hielt bis an das Stille Grab,

wo Freundschaft nicht ein Wort der Macht,

wo Treue zu den Idealen nicht bröckelte wie Erdnussschalen!

Wo ist geblieben all die Tugend?

Ist sie verflogen wie die Jugend?

Was macht kaputt, was einst gut war?

Sind es die Menschen, die nicht ruhen und ständig „Neues – Gutes“ tun?

Sind es die täglich kleinen Sorgen, mit dem Gedanken schon an Morgen?

Nein, nein es ist die Arroganz der Ignoranz, die so manchen hat befallen,

der sich dünkt er sei das „Bessere“ von uns allen.

Kraft seiner Stellung in der Sippe, denkt er das Hirn zu sein von dem Gerippe

und mutig scharrt er seinesgleichen, die „Ja – Sager“ um sich herum

und jeder der sich wagt zu weichen, stimmt er mit seinen „Mitteln" um.

Ein lustvoll Leben, für die Einen, der Rest, ein schweigend Mittelmaß,

der im Zug der „Alltagssorgen“, seine Werte ganz vergaß!

Sollte man nicht hier an dieser Stelle einfach sagen: Jetzt ist Schluss!

Wache auf du Traumgeselle verbirg nicht länger Dein Verdruss.

Die Zeit ist endlich angekommen, sich zu trennen von der Last,

damit auch Du, das denkende Gerippe, in Zukunft eine Zukunft hast!

Räume auf mit alten Hüten, setze einen neuen auf

und versuch in diesem Leben, wachsamer zu sein wie einst.

Hör nicht auf das, was sie wollen mit gespielter Wichtigkeit,

schaue hinter die Kulissen und prüf dann die Richtigkeit.

Denk bei deinem Tun und Handeln immer an das Eine:

Die Zukunft bauen und erleben, kann man nicht alleine!“

Drum such dir Deinesgleichen, keine Speichellecker aus!

Damit in Zukunft wieder ziehen, fröhliche Menschen um das Haus.

 

 

 

 

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 Der Park mit dem Baum und der Bank

 

 

Nach Jahren war ich mal wieder in dieser Stadt.

Da war der Park mit dem Baum und der Bank,

der mich an alte Zeiten erinnert hat.

Heut stehen viele Bäume mit Bänken davor,

die Vögel sie pfeifen und singen im Chor.

Die Pärchen der Liebe, sie finden hier ruh,

lang ist das her als wir hier waren, ich und du.

Ein Herz in die Rinde der Eiche geschnitzt,

dazu unsre Namen darunter geritzt.

Hier wo alles so zaghaft begann, wurden wir beide zur Frau und zum Mann.

Nun sitzt auf unserer Bank, vor dem Baum in dem Park,

ein alter Mann mit Mantel und Schal.

Den Hut hat er ins Gesicht gezogen und sein Lachen, so denk ich, ist ihm verflogen.

 Über die Wange rollt eine Träne, die wird er nicht spüren,

  und sein leerer Blick, scheint sich im Park zu verlieren.

Ich will ihn was fragen, doch da spricht er mich an.

Er hebt seinen Kopf und sieht zu mir.

»Früher da waren wir öfters hier. Weit oben unter dem dritten Ast,

hab ich unsere Herzen zusammengefasst.

Schöne Jahre, die wir zwei verbrachten,

und die uns zu glücklichen Eltern machten.«

 Er band sich den Schal und rückte sein Hut.

Ich merkte ihm an, die Erinnerung tut ihm gut.

Und plötzlich, es sprudelte aus ihm heraus,

»Alle unsere Kinder verließen das Haus.

Das Leben, es wurde ruhig und einsam,

und immer seltener fanden wir uns gemeinsam.

Hier im Park mit der Bank vor dem Baum,

da träumten wir dann unseren schönsten Traum.

Wir sahen die Kinder um uns herum spielen,

und waren dabei glücklich, mit diesen Gefühlen.

Wir wollten verreisen, in die große Ferne, wir wollten….

alles, von Herzen gerne.

Doch dann kam es anders, als wir es gerad‘ wollten.

Ein Leben lang Arbeit, fleißig und unbescholten.

Da schlug es zu, das Schicksal, unerbittlich und hart.

Sie konnt sich nicht wären, ihr Körper - zu zart.

Sie kämpfte ums Leben mit all ihrer Kraft, doch es war vergebens,

sie hat's nicht geschafft.

Ich wollt sie begleiten, wie immer im Leben,

doch die Kraft hat mir Gott nicht gegeben.

Heut wär ihr Geburtstag, ich war sie besuchen.

Eine Kerze der Trauer, statt Kaffee und Kuchen.

Die Rosen mit Dornen, die liebt sie sehr,

nun sag‘ Fremder, was zieht dich hier her,

in diesen Park mit der Bank und dem Baum,

verfolgt dich vielleicht ein ähnlicher Traum?

Oder suchst du die Ruhe, die sonst keiner hat,

vor der Hektik und Stress, wie in dieser Stadt.«

Ich wollte ihm sagen was mich so bewegt,

dass auch ich hier die Erinnerung pfleg.

Das mir wie ihm hier, vor vielen Jahren,

ein ähnliches Erlebnis widerfahren.

Nur braucht‘ ich nicht trauern, so wie er,

es sind ganz andere Gründe, deshalb zieht es mich her.

Ich nickte ihm zu und gab ihm ein Zeichen.

Dem Schicksal im Leben kann niemand ausweichen.

So lebt ein jeder Mensch seinen Traum,

im Park auf der Bank bei dem alten Baum

 

 


 

 ANGEKOMMEN

                     auf der Wiese deines Lebens                    

Du lehrtest mich den Weg zu gehen, 
ein Ziel zu haben und es zu sehen

Mit der Wärme des Herzens hast du mir gezeigt

das Leben zu ehren und ich war bereit.

Bunt waren die Farben der Worte, die ich so gern gehört,

nun sind sie vergraut und wortlos zerstört.

Die Frage auf Antwort, ich such sie vergebens 

doch du wirst ankommen, auf der Wiese deines Lebens.

 

 

Wills nicht begreifen, wieso und warum.

Die Melodie des Lebens spielt noch,

doch du hörst sie kaum, lebst auf deiner Wiese

träumst dort deinen Traum.

Ich schau in deine Augen, wie groß und hell sie sind,

und ich sehe durch Tränen, wie ein ängstliches Kind.

Könnt ich es aufhalten, Gott was gäb ich dafür.

Wie sehr ich mich müh, doch ich müh mich vergebens,

denn du bist längst angekommen, auf der Wiese deines Lebens.

 

Die Sinfonie spielt dir sein eigenes Lied,

träumst in deiner Welt und wirst nicht müd.

Ich werd dich behüten, träume solange du kannst.

Ich schau in deine Welt und vertreib mir die Angst.

Angst dich zu vergessen, so wie ich dich sah.

Dank an die Zeit, die wir zwei verbracht,

eines vergeblichen Mühend, noch ist nicht die Nacht.

Denn du bist noch da und wirst bleiben,

auf der Wiese deines Lebens, ganz ohne zu leiden.

 
 (zu Ehren meines Vater)
 
 
 
 
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Abschied vom Vater

 

Schaurig mystisch diese Stille,
Blätter treiben vor dem Wind.
Die Hände zum Gebet gefalten,
stehen vor dem Grab des Vaters,

viele Freunde und sein Kind.

 

Leere Blicke in den tränen losen Augen,
starren nur auf einen Fleck,
Gedankenchaos in den Köpfen,
er ist gegangen, er ist weg.
 War er nicht Kämpfer, Wegbereiter,
ein Freund ein Helfer und Begleiter.
Er kannte im Leben keine Hürde,
nahm dir die Angst und gab dir Würde.

 

Er wusste wie das Leben spielt
und hat es auch gelehrt,
wenn ich auch früher mal gelacht,
es war nicht alles so verkehrt.
 Meine Gedanken sind weit entschwunden,
vorbei die Zeit der schöne Stunden,
vorbei das Lachen und auch weinen,
die Zeit blieb stehen, wollte ich meinen.
 

Gegangen warst Du lange schon,
nur Dein Körper war noch da.
Nur du, du ahntest nichts davon,
für Dich war diese Welt noch schön
und das Leben wunderbar.
So wie ein Vogel in der Luft
hast Du das Dasein frei gesucht.

Helfen konnte Dir leider Keiner,
das Schicksal hat die Fahrt gebucht.
 Vorbei das Spiel auf Deiner Wiese,
die Melodie hat nur noch einen Ton,
sie entschwindet immer weiter,
doch Du merkst nichts mehr davon.

Von weitem klingen Trauerlieder
und der Himmel schweigt,
vor Deinem Grab knie ich wortlos nieder,
das Haupt zur Erde tief geneigt,
denn irgendwann sehen wir uns wieder
das ist die Hoffnung die uns bleibt.

  

 

 

 

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 Soldatentod

 

Die Schwalben kehren wieder heim

aus südlich fernem Land.
Doch sie kamen nicht allein,
statt Gruß und Kuss, nur kalt die Hand.
Was wollst du schützen in der Ferne?
War es dein Leben oder meins?
Eine Antwort brauch ich nun nicht mehr,
dein junges Leben ist zu Ende,

      denn du hast nur eins.

Furchtbar mystisch diese Stille,
     trock‘ne Blätter treiben vor dem Wind.
Hör noch Glocken aus der Ferne,
Trauerglocken für mein Kind.
Jähes Ende deines Lebens,
das so hoffnungsvoll begann.
Es war die Kugel eines Feindes,
der kein and‘res Ziel ersann.

Du warst nie ein großer Krieger,
lebtest mit den Idealen,
und dem Mut, dafür zu gehen
eine neue Welt zu malen.
Plötzlich stoppt die Lebensuhr
in dem Land der Fremdkultur
und dein Herz hört auf zu schlagen.
Mich quälen jetzt, die vielen Fragen.

Deine Kindheit war behütet.
Jugendlieben, mehr als eine,
Warst der Lichtblick deiner Freunde,
doch die Kugel traf nicht deine Beine.
Abgeschlachtet wie ein Tier
war es Verrat oder die Gier?
Nein es sind die Herrscher dieser Welt
die nur der Macht-Gedanke quält.
Warum müssen Menschen sterben,

die zum Leben sind geboren.

 

Hat nicht unser Land geschworen,
Frieden mit den Völkern dieser Welt?
Brecht nicht länger eure Schwüre
nicht für Ansehen, Ruhm und Geld.
Lasst den Menschen die Kulturen,
dann wird Frieden, der noch immer fehlt.

 

 

 

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Der Flüchtling

 

Warme Hände spürt er nicht,

nur eisig Wind brennt sein Gesicht.

Die Finger die einst Handschuh trugen,

hat er verloren, als sie ihn schlugen.

Nur weil er anders war, als diese Menschen,

die ihm sagten, er passe nicht,

schlugen sie ihm in‘s Gesicht.

Sie traten ihn mit Stiefeln, darunter waren Eisen.

Sein flehen half ihm nichts! Was wollten die beweisen.

Gekrümmt lag er im dunklen Keller,

er warde gehetzt, war trotzdem schneller.

Geflüchtet vor der Schläger Riemen,

ringt leis‘ nach Luft, wie ein Fisch durch Kiemen.

Gedankenchaos lässt ihn stoppen,

er schaut entsetzt auf seine Uhr.

Zu Hause warten Frau und Kinder,

und vor dem Haus die Menschenschinder.

Er weiß nicht wie, was macht er nur?

 

Die junge Frau schaut sorgenvoll zur Tür,

mit dunkler Haut und schwarzen Locken

und plötzlich, blieb ihr der Atem stocken.

Durch Scheiben flogen Steine,

aber sie war mit den Kindern ganz alleine.

Zwei Kinder mit der Angst in ihren Augen,

fingen lautstark an zu weinen,

als sie getroffen, von diesen Steinen.

Sie warf sich schützend vor die Kinder

und hörte noch lautes Grölen, dieser Menschenschinder.

Nach einer Zeit, sie wusste nicht wie lange,

flüstern die Kinder ihr ins Ohr und streicheln ihre Wange

»Wir haben Hunger Mama, und Papa ist nicht da.

Wir waren unterm Stuhl, als der Mann durchs Fenster sah,

dann waren noch die lauten Stimmen, bis der verschwunden war.«

 

Um dieses Haus treffen sich Menschen, die ein Gedanke fest vereint,

Gewalt an den Kulturen, wird eindeutig klar verneint.

Das höchste Gut auf dieser Welt ist Frieden, der für ewig hält.

Wer dieses Gut versucht, zu stören, der wird niemals zu uns gehören.

 

 

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Hunderttausend Kerzen brennen

 

 

Hunderttausend Kerzen brennen, bringen Licht, wo Dunkelheit,

tragen Wärme in die Herzen und vertreiben Einsamkeit.

Erheben sich um Kund zu tun, nun kommt Advent die schönste Zeit.

Im hellen Schein der Kerzen, sieht man die Not auf dieser Welt

Und das es endlich Frieden werde, ein Frieden der für ewig hält.

 

 

Das die Menschen lieben lernen, egal ob rot ob braun ob gelb,

es gibt kein Gott der richten kann, über Liebe auf der Welt.

Wenn jeder für den Andern da ist, hat das Leben einen Sinn,

um zu verstehen des Andern Sorgen, wär ein guter Neubeginn.

Die Last im Leben gemeinsam tragen, ohne Geld

das ist der Wert der Menschheit unter unserm Himmelszelt.

 

 

Schaust du ins Licht der Kerzen, versuche alles zu verstehen.

Siehst du es mit reinem Herzen, kannst du deinen Weg auch sehen.

Erst wenn du diesen Schlüssel spürst, der zum Herz des Andern führt,

erkennst du auch das Wahre, das was zählt auf dieser Welt.

Dann weist du auch was sie dir sagt, die Zeit die jeder kennt.

Seid Hunderten von Jahren nennt man sie Advent.

 

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Wünsche für das neue Jahr

 

Was wünscht du dir fürs neue Jahr,
den Spruch den kennst du, das ist wahr.
Sofort umkreisen dich Gedanken,
was ich mir wirklich wünsch, ganz ohne Schranken?
Will das denn jemand wissen
wenn man Gesundheit tät vermissen?
Wenn jeder weiß der Mensch ist krank,

dem wird geholfen, na Gott sei Dank!
Man sagt das so ganz unvermessen,
vielleicht hat Gott ihn nicht vergessen.
Auch soll das Schicksal sein, im Spiele
denn Krankheit zeigt niemals Gefühle.
Was sollt man sagen in der Lage,
wollt man sich davon befreien.
Wenns jemand gibt der hilft, ganz ohne Frage,
kannst das nur Du alleine sein.
Da wünscht du dir ganz ohne Scherz
eine Behandlung ganz ohne Kommerz.
Entscheidet man bei der Visite
das Ziel der Heilung, mit aller Güte.
Die Therapie zu der Geschichte,
die man nennt Patientenheilung,
steht in keinem Finanzberichte
von der Buchhalterabteilung.
Viel eher sollt man sich besinnen
und an den Eid, der einst geschworen,
wer helfen kann der muss beginnen,
sonst war das Studium ganz verloren.
Drum wünsch ich mir, vom Gott der Götter
der Herren und Damen ganz in weiß,
bekehre du als Menschen-Retter
und schütze gut, den Patientenkreis.

Dasselbe wünsche ich mir von ganzem Herzen
und möchte es laut verkünden,
der Gott der Kassen, hat immer Schmerzen,
bei soviel Überschuss mit kleinen Sünden.
Hier, lieber Mensch sei dir gesagt,
wart ab die Antwort,  auch wenns nicht behagt.
Denn die Erfinder jener Kassen,
tun wahrlich nicht das Geld verprassen.
Die bilden sich nur manchmal ein
das Hirn von dem Gerippe – Mensch zu sein.
So sagen sie von vornherein
schon aus Prinzip zu Kosten, nein.
Dann sitzt du wieder und hast Fragen
denn nur du weist wie's dir geht,
den Zustand magst du nicht mehr länger tragen
manchmal kommt auch „Off Label" dann zu spät.
So kannst du´s nicht mehr lesen, wie aus Hohn,
du hattest Post von Deiner Kasse.
Die dir, es sei du hast sie schon,
die Sterbevorsorge bietet, bester Klasse
für einen ganz geringen Lohn.

Ich könnt Dir noch so vieles sagen
zu diesen oder andern Fragen.
Wenn du weist, ein Mensch dem geht's nicht gut,
erinnere ihn nicht ständig, mach ihm lieber Mut.
Denn viele sind ganz ungelogen, vom Schicksal hart betrogen.
Zeig keine Angst, sondern mach Mut,
dann wirst du sehen es geht euch Beiden wieder.

 

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