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oder ..........

 Der Autor    Ulrich Bergau

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Neu überarbeitete Auflage

thaliathalia

 

 

Lehrzeit für Frösche

 

Gefühle sind da,sie warten nur darauf, geweckt zu werden.

 Prolog

 Die Biografie von Fröschen beschäftigte mich genauso, wie meinen Schulfreund Jogi, als wir in einer, der besonderen Biostunden, einen Vortrag über das Paarungsverhalten der Frösche, von unserer Lehrerin erhielten. Da die nur 6 oder 7 Jahre älter war, verfolgten wir diesen Vortrag umso faszinierender. Wir, speziell die Jungs, klebten an ihren Lippen wenn sie detailgetreu über das Tohuwabohu, zum Beispiel bei den Schwanzlurchen, während der Paarungszeit berichtete. Biologie war die mit Abstand coolste Unterrichtsstunde, bei solch stimulierenden Themen. Aber Theorie ist meistens anders, als die Praxis. In so mancher Hofpause klaffte die Sicht der Dinge, auseinander. Schon bei dem 'Ritual', kamen wir an die Grenzen unserer Vorstellungskraft. Wir brauchten trotz der ganzen Theorie, praktische Erfahrungen.

 Indem ich mit Jogi, die Bereitschaft zur Mitarbeit einer Probantin prüften, stießen wir auf eine Reaktion, die uns überraschte. Da sie ein paar Jahre älter war, vertrauten wir auf ihre viel gerühmte Lebenserfahrung. In einem zweimalig wöchentlichen Training, sammelte ich Kenntnisse, die für mich unentbehrlich wurden. Jogi war der eher abwartende Typ. Ich habe nicht begriffen, warum der von mir, jede Übungsstunde bis in alle Kleinigkeiten ERKLÄRT haben wollte. Ich bot ihm an, eine Einführungsstunde mitzumachen. Carola, unsere Übungsleiterin, war mit meinem Enthusiasmus mehr als zufrieden. Als Jogi mitkam, tolerierte sie das, blockierte aber anschließend die letzten Übungstermine. »Da ihr zwei interessierte Bubis seid, dürfte es dir Uwe, nicht schwerfallen, ihm die wichtigsten Regeln beizubringen«, begründete Carola ihre Entscheidung. Auf alle Fälle war ich perfekt geschult für das Leben, lobte mich Carola.

 Schon jetzt freute ich mich auf die nächsten Sommerferien.

Jedes Jahr in den Sommerferien, verreise ich zu meinen Großeltern, ins Sachsenland. Der Zug nach Leipzig steht schon auf Gleis eins und wartet scheinbar nur auf mich.

 Endlich hebt der Schaffner seine Kelle, dem folgte ein lauter Pfiff, dann setzte sich der Zug in Bewegung. Mystisch verteilt sich dichter Qualm über den Bahnsteig, als die Lok schnaufend anzieht. Durch die Waggonfenster beobachte ich, die scheinbar vorbeifliegenden Strommasten entlang der Bahnstrecke, während die Räder immer im selben Takt über die Schienenstöße rollen. Schon nach kurzer Zeit halten wir eine Station weiter an. Hier heftet sich mein Blick an eine bildschöne Brünette, die ihren Schrankkoffer in Richtung meines Waggons, über den Bahnsteig zieht. »Mensch Mädel, du hast echt Muckis«, kicherte ich aus dem Abteilfenster, »du gehst sicherlich auf eine Weltreise, dem Koffer nach zu urteilen, der ist größer als du.«

 »Quatsch nicht, hilf lieber«, schleuderte sie mir prompt, eine Antwort um die Ohren. Zwei riesig blaue Augen, darunter eine Knubbelnase, mit einem reizenden Knutschmund, standen leibhaftig vor mir. Ohne zu zögern, forderte sie meine Hilfe im dreisten sächsisch ein.

 »Du bist nicht von hier«, rutschte mir raus, während ich den Container, Stück für Stück ins Abteil schob. »Stopp mal Bubi, woher weest du überhaupt, ob ich hier bei dir sitzen möchte«, flog mir der nächste Spruch um die Ohren.»Du kannst dir ja den Kleiderschrank unter den Arm klemmen, bis du einen richtigen Platz gefunden hast. Herzchen!«

 »Okay, gewonnen.« Als sie sich mir gegenüber hinsetzte, fing sie an, mit mir normal zu reden»kannst du mir verraten, ob der Zug in Oschatz hält?« Ihr erwartungsvoller Blick auf eine Antwort, regte in mir ein Gefühl von Sehnsucht nach etwas unbekanntem Schönem. Das habe ich bisher, zum ersten Mal erlebt. In meinen Gedanken sah ich sie schon im Bahnhof, auf nimmer Wiedersehen aussteigen.

 »Sag mal, meintest du Oschatz?«, fragte ich, um was zu sagen, »ich weiß, die letzten Jahre hat er gehalten, aber ob er heute, ......da bist du gut beraten, beim Schaffner nachzufragen.« 

»Ok, du weest alsonischt! Kennst‘e wenigstens das Ziel deiner Reise, oder hat Mami einen Zettel mitgegeben.«

 Bei den Worten sah ich den Schaffner, der seine Kontrolle in unserem Waggon begann. Hastig suchte ich mit der rechten, dann mit der linken Hand in meinen Taschen die Fahrkarte. Sie beobachtet mich und fing lautstark an zu lachen, »eh Junge, wenn du weiter solche Späße auf Lager hast, wird die Fahrt nicht langweilig.«

 Der Schaffner, der das laute Lachen nicht überhörte, stand unbemerkt neben ihr an der Bank und räusperte sich. Erschrocken, mit rotem Kopf, holte sie ihr Ticket aus der Tasche.

»Tut mir leid, aber der Komiker mir gegenüber, bringt mich aus der Balance.«

 »Wenn dass so ist, könnten sie etwas dagegen oder dafür unternehmen, damit die Reise ein Erlebnis bleibt«, sagt der Zugbegleiter und zwinkerte mir zu.

 In Gedanken suchte ich nach einem passenden Thema, ich wollte unbedingt mit ihr sprechen»Für meine Freunde bin ich Uwe. Wenn du mir den Namen verrätst, auf den du gewöhnlich hörst, dann…«, »wie du willst, Korin oder Konni«, unterbrach sie. Ohne mich anzusehen, ordnete sie ihr schulterlanges Haar, dabei setzte sie mit voller Hingabe ihren Körper in Szene und schmunzelte in sich.

»Konni, steigst du in Oschatz, aus oder um? Im Übrigen, der hält dort nur für zehn Minuten, weil der auf den Anschlusszug nach Dresden wartet, das hattest du erst vergessen den Schaffner zu fragen.«

 Endlich sah sie auf, »ach ja, gut das du mich erinnerst. Bevor du mich weiter verhörst und löcherst, ich fahre nach Leisnig, wenn du weest wo das liegt. Des Weiteren gehe ich noch zur Schule, habe einen Freund, der keinen Spaß versteht, wenn mich wer, unentwegt versucht zu unterhalten. Reicht das fürs Erste.«

 Das war schon mal eine deutliche Ansage. »Ok, jetzt bin ich bestens informiert«, kommentierte ich.

 Ab sofort hielt ich meinen Schnabel, las in einer Zeitung, besser gesagt ich tat so. Nach kurzer Zeit legte ich sie weg, um im Raucherabteil nebenan, die Situation in Ruhe zu überdenken. Ihre abweisende Art machte mich allerdings gleichgültig. Ich versuchte, mich abzulenken und dachte ich einige Tage zurück, wie meine Ferien begannen. Dabei freute ich mich auf die Zeit, die jetzt vor mir stand.

 Ferien, endlich Ruhe vor den Paukern, ausschlafen bis Mittag, ohne nervige Verpflichtungen, die mit Blick auf die Uhr den Tagesablauf auf der Überholspur definieren. Ferien bedeutet, jeden Tag zum Wochenende machen, sowie Party ohne Ende. Am ersten Ferien-morgen atmete ich tief durch, als ich registrierte: Es ist Urlaub. Hoch motiviert sprang ich aus dem Bett, und finde mich in der Küche auf Nahrungssuche wieder, als der fiese Klingelton von dem Telefon im Flur mich zusammenzucken lies. Ein Blick auf die Nummer brachte Ernüchterung, »oh man, genau so habe ich mir das gedacht.« Jogi hat mal wieder eines seiner genialen Einfälle. Ich war mir nicht sicher, ob ich den Telefonhörer abnehmen oder liegen lassen sollte. Egal wie, der nervte solange ...

Jogi stresste mich, mit Fragen, die ich so zeitig am Tag nicht sofort beantworten wollte. Ob ich schon eine Idee hätte, was wir gemeinsam erleben können, und...... Die Krönung war, »sag mal, wolltest du nicht in den nächsten Tagen verreisen, zu Oma und Opa, denk bloß nicht, hier stillschweigend den Fisch zu machen.«

 »Hast du am frühen Morgen keine anderen Sorgen, als mich mit solchem Schwachsinn vom Frühstück abzuhalten.« 

Jetzt fingen bei Jogi die grauen Gehirnzellen an, zu arbeiteten. »Uwe, alter Schwede, da sollten wir heute nochmal, so richtig die Sau rauslassen.«

 »Jogi, das gibt ein echtes Problem. Mit meinen Moneten sieht es im Augenblick nicht gerade positiv aus. Es sei denn, du übernimmst die Rechnung.

 »Alter spinnst du, so funktioniert das nicht«, nach kurzer Pause, »aber ich habe einen Plan. Erinnerst du dich an Claudi und Bea, die traf ich gestern Abend. Beide haben uns eingeladen! Was hast du bloß mit der Bea gemacht, dass die uns partout sehen wollen.«

 »Jogi, bist du noch sauber, scheinbar hast du vergessen, dass die für uns ‚verbotenes Terrain‘ sind. Lass die Finger von den Mädels, die Kerle verstehen keinen Spaß. Ich war froh, dass die nix gecheckt hatten, als ich mit der verschwunden war. Außerdem, da war nichts passiert.«

»Uwe, du wirst mir nicht erzählen, dass du die nicht flachgelegt hast? Hoffentlich ist dir klar, dass die das, nicht ungestraft hinnehmen werden.««

 

ISBN: 978-3-7438-7976-8

 Momentan nur als eBook  erhältlich

 

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           Inselspuren

 

Gerade mal „sweet sixten“, brennen Joe und Maggy darauf, an der Schwelle zum Erwachsensein, auch als solche behandelt zu werden. Ihre Liebe wird von den Eltern nicht so akzeptiert, dass sie beschließen, zur Insel der Liebe, an die Ostsee aufzubrechen. Das sie mit ihren Problemen nicht allein stehen, wird ihnen schon ab dem ersten Tag „ihrer Freiheit“, klar. Gemeinsam mit gleichalten Teens, beginnen sie eine Reise, auf der sie viele neue Freunde mit denen sie die Abenteuer erleben, treffen. Im Zusammensein mit mit dem täglichen Einerlei,   lernen sie Achtung und Respekt vor dem Leben zu haben. Liebe, können sie ohne Schranken und Tabu ausleben.

 

.....tastete sie einen Widerstand, war das ein Körper? Sie ahnte etwas, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Elly hob den Kopf und sah Pepes lange Haare. Was ist hier los? Tausend Gedanken gingen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Es wurde reichlich gebechert, aber betrunken war sie nicht! Sie sah zum Zelthimmel, da hing immer noch die Taschenlampe an der Querstrebe. Elly kontrollierte, ob sie Shirt und Trainingshose noch anhatte. Was war passiert, wieso lag Pepe im Zelt, und noch so unbequem zu ihren Füßen? Ob da was zwischen ihr und ihm in der Nacht passiert war. Und wenn, dachte sie, wäre ja blöd nicht wirklich dabei gewesen zu sein? Sie hatte keinen Plan.

„Pepe pst, was machst du hier“, flüsterte sie leise nach unten. Der hob den Kopf, ganz zerzaust sah er Elly an. „Der Vogel von gestern hahat dich ja schon mimit den
Glotzen nackig gemacht, dadas hab ich gleich verhindert und hahab mich erst mal draußen postiert, dann war mimir kalt und nu wärm ich mich an deinem
Zeh auf.“ Ist ja niedlich, stellte Elly fest und erinnerte sich an den harmlosen Typen, schmunzelte über ihren Beschützer und zog ihm mit den Füssen die Decke
über den Kopf.
„Wenn du clever gewesen wärst, würdest du schon längst unter meiner Decke liegen. Spürst du nicht, wie schön warm das jetzt wird.“ Pepe spürte die aufkommende Hitze und sein Herz schlug doppelt so schnell, er holte tief Luft um das zu glauben, was er
gerade erlebt. Zum ersten Mal war er mit einem Mädchen unter einer Decke. Solche Gedanken hatten in seinen kühnsten Träumen, die unmöglichsten Fantasien geweckt. Jetzt war er auf einmal so hilflos und traute sich nicht, sie zu berühren. Elly merkte
das und trieb es nun auf die Spitze. Gekonnt streifte sie sich die Hose und den störenden Slip ab und ließ das kleine Nichts am Zeigefinger kreisen. Pepe gefror das Blut in den Adern. Er spürte jeden Herzschlag. Dann versuchte er, unter der Decke seine, mittlerweile viel zu enge Hose, auszuziehen. Das funktionierte nicht wie gewünscht, Elly war nackt und ihre Haut zu berühren und dabei vielleicht etwas falsch zu machen, hinderte ihn. Er war hilflos im Moment, er wusste nicht, wie weiter?

Respekt dachte sich Elly, das ist wirklich was Neues. Wenn der so reagiert, gibt es noch viel Arbeit. Sie schmunzelte, schnappte Pepes Wuschelkopf, drehte sich gekonnt auf ihn und bedeckte sein Gesicht mit Küssen. In dieser Lage spürte sie etwas Hartes in

seiner Hose, das ihr sagte, es ist höchste Zeit aufzustehen. Sie wollte Pepe, aber nicht so.

In einer so lustigen Truppe wird viel gelacht und Unsinn verzapft. So versuchten die Jungs, nackt Handstand zu laufen und wer es bis zu den Zelten schafft, ist für heute der Strandkönig. Jeder der Burschen bemühte sich, nicht nur eine gute Figur abzugeben, sondern den Rekord aufzustellen. Unter Anfeuerungsrufen der Mädels und ihren

Kommentaren, füllte sich der Strand langsam. Elly beobachtete Pepe ganz genau, wie der sich anstellte. Sie war verwundert, dass der knackige Bursche noch Solo war. Das Stottern war eigentlich nur ein Schönheitsfehler, der sie nicht störte. Seine Erscheinung, der muskulöse Körper und seine Art,bekräftigte sie in der Absicht, dem Jungen mal kräftig.........

  

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 Deine Kraft um zu leben

    Wer aufgibt hat verloren

 
 
 
 
Leseprobe
 
 

................. an ein Fremdlabor geschickt, die unsere Laborergebnisse bestätigten. Damit haben wir zwar die globale Bezeichnung der Geschwulst, aber die Typisierung war in beiden Laboren negativ. Um nun genau heraus zu finden, welcher Typ ihre Geschwulst verursacht damit wir eine Therapie beginnen können, wurden ihre Proben deutschlandweit in die namhaftesten Labors verschickt, von denen werden wir eine alsbaldige Typisierung erfahren können.«

Am späten Nachmittag kam die Stationsärztin mit einer Botschaft: »Herr Kirsch, der Oberarzt hat entschieden, wenn bei ihnen soweit alles gut ist, könnten sie nach Hause. Wie gefällt ihnen das?«.Ich war irritiert. »Wie jetzt, fangen wir nicht mit einer Therapie an?«

»Nein, wir können doch erst beginnen, wenn die Laborergebnisse feststehen. Bis dahin könnten sie, wenn sie wollen, auch nach Hause fahren. Sie bekommen dann sofort von uns Bescheid, wenn es mit der Behandlung weiter geht.«.................

Der steinerne Weg

Meine Frau holte mich wenige Stunden später aus dem Krankenhaus ab. Ich sah ihre tiefen dunklen Augenränder. Obwohl sie mir jedes Mal beteuerte, dass sie positiv dachte und fest daran glaubte, dass alles gut wird, versetzte es mir immer einen Stich ins Herz, denn so hatte ich sie niemals sehen wollen. In ihrer Jugend hatte sie genug Elend ertragen müssen. Zum Glück war unsere Ehe das ganze Gegenteil davon.

Da war ihr Vater der oft unkontrolliert, unter Alkoholeinfluss der Mutter Schmerzen zufügte, wenn er sie verprügelte. Die Mutter, die dann ihren Frust an der Tochter abließ, zerrüttete die ganze Familie. In diesen gemeinen Verhältnissen aufzuwachsen, dann dem Leben noch schöne Augenblicke abzuringen, dazu gehörte schon einiges. In unserer Ehe war sie glücklich, hier fühlte sie sich zu Hause. Das hatten wir uns, für unser gemeinsames Leben geschworen und auch praktiziert.

Tage wie Wochen vergingen, aber kein Anruf über einen Laborbescheid kam.

Dann endlich, kam vom Klinikum die Information, ich solle mich bei dem Onkologen vorstellen. Es folgten wieder einige Untersuchungen, darunter eine nochmalige CT. der Onkologe stellte fest, dass es doch bald zu einer OP kommen solle. Er organisierte mit dem chirurgischen Oberarzt den Kontakt, um mit ihm den weiteren Fortgang zu besprechen. In diesem Gespräch, mit dem Oberarzt, der offenbar nur online im Austausch mit anderen Ärzten steht, dazu momentan noch nicht so richtig zu wissen schien, wie er komplikationslos zu einer erfolgreichen OP kommen sollte, wurde mir etwas klar. Ich würde den Rat von Freunden annehmen, und mich in die Obhut der Uniklinik in Dresden zu begeben.

Als mich dann, nachdem mir der Chirurg seine wenigen Möglichkeiten einer erfolgreichen OP angedeutet hatte, auch noch der Onkologe, über das Gesprächsergebnis mit dem Chirurgen fragte, »Na Herr Kirsch, was hat ihnen denn der Chirurg für Weisheiten zu sagen gewusst?«, war mir klar, dass ich hier weg musste, aber so schnell wie möglich.

Also bat ich ihn, »Herr Dr. Dobermann, bitte stellen sie mir meine Unterlagen zusammen, ich werde nach Dresden zur Uniklinik gehen, um mich dort weiter behandeln lassen.« Mein Entschluss stand fest.

Überraschenderweise stimmte er mir sofort zu. »Ihre Entscheidung ist sehr gut, ich werde sie auch gleich dort anmelden. Die Ärzte in der Klinik, stehen nicht wie Dr. Kilian allein an Bord. Dort gibt es ein Team von sechs bis acht Ärzten, aus unterschiedlichsten..................

 

Als  eBook   
ISBN: 978-3-7487-1958-8