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Lehrzeit für Frösche

Leseprobe

Die Kurzbiografie von Fröschen beschäftigte mich genauso, wie meinen Schulfreund Jogi, als wir in einer der besonderen Biostunden, einen Vortrag über das Paarungsverhalten der Frösche, von unserer Biolehrerin erhielten. Da die nur 6 bis 7 Jahre älter war, verfolgten wir diesen Vortrag umso faszinierender. Wir, besonders die Jungs, klebten an ihren Lippen wenn sie detailgetreu über das Tohuwabohu, zum Beispiel bei den Schwanzlurchen, während der Paarungszeit berichtete. Biologie war die mit Abstand coolste Unterrichtsstunde, bei solch stimulierenden Themen. Aber Theorie ist meistens anders, als die Praxis. In so mancher Hofpause, gingen die Betrachtungsweisen auseinander. Schon bei den 'Ritualen', kamen wir an die Grenzen unserer Vorstellungen. Wir brauchten trotz der ganzen Theorie, praktische Erfahrungen.

Indem ich mit Jogi, die Bereitschaft zur Mitarbeit einer Probandin prüften, stießen wir auf eine Reaktion, die uns überraschte. Da sie ein paar Jahre älter war, vertrauten wir auf ihre vielgerühmte Lebenserfahrung. In einem zweimalig wöchentlichen Training, sammelte ich Kenntnisse, die für mich unentbehrlich wurden.

Jogi war der eher abwartende Typ. Ich habe nicht begriffen, warum der von mir jede Übungsstunde, bis in alle Kleinigkeiten, ERKLÄRT haben wollte.

Ich bot ihm an, eine Einführungsstunde mitzumachen. Carola, unsere Übungsleiterin, war mit meinem Enthusiasmus, mehr als zufrieden. Als Jogi mitkam, tollerierte sie das, blockierte aber anschließend die letzten Übungstermine.

»Da ihr zwei interessierte Jungs seid, sollte es dir Uwe nicht schwerfallen, ihm die wichtigsten Regeln beizubringen«, begründete Carola mir ihre Entscheidung. Auf alle Fälle war ich perfekt geschult für das Leben, lobte mich Carola.

Schon jetzt freute ich mich auf die nächsten Sommerferien.

 Ferien, endlich Ruhe vor den Paukern, ausschlafen bis Mittag, ohne nervige Verpflichtungen, die mit Blick auf die Uhr, den Tagesablauf auf der Überholspur definieren. Ferien bedeutet, jeden Tag zum Wochenende machen! Party ohne Ende.

Am ersten Ferienmorgen atmete ich tief durch, als ich registrierte: Es ist Urlaub. Hoch motiviert spring ich aus dem Bett, und bin in der Küche auf Nahrungssuche, als der fiese Klingelton von dem Telefon im Flur, mich zusammenzucken lies.

Der Blick auf die Nummer, brachte Ernüchterung, »oh man, genau so habe ich mir das gedacht.« Jogi hat mal wieder eines seiner genialen Einfälle. Ich war mir nicht sicher, ob ich den Hörer abnehmen oder liegen lassen sollte. Egal wie, der nervt solange...

Nachdem ich den Hörer, doch abgenommen hatte, bereute ich den Schritt sofort. Jogi stresste mich, mit Fragen, die ich so zeitig am Tag nicht sofort beantworten wollte. Ob ich schon eine Idee hätte, was wir gemeinsam erleben können, und...... Die Krönung war, »sag mal, wolltest du nicht in den nächsten Tagen verreisen, zu Oma und Opa, denk bloß nicht, hier stillschweigend den Fisch zu machen.«

»Hast du am frühen Morgen keine anderen Sorgen, als mich mit solchem Schwachsinn vom Frühstück abzuhalten.«

Jetzt fingen bei Jogi die grauen Gehirnzellen an, zu arbeiteten. »Uwe, alter Schwede, da sollten wir heute nochmal, so richtig die Sau rauslassen.«

 »Jogi, das wird ein echtes Problem. Mit meinen Moneten sieht es im Augenblick nicht gerade positiv aus. Es sei denn, du übernimmst die Rechnung.

»Alter, du spinnst, so funktioniert das nicht«, nach kurzer Pause, »aber ich habe einen Plan. Erinnerst du dich an Claudi und Bea, die traf ich gestern Abend. Die haben uns eingeladen! Was hast du mit der Bea gemacht, dass die uns sehen wollen.«

»Jogi, bist du noch sauber, scheinbar hast du vergessen, dass die für uns ‚verbotenes Terrain‘ sind. Lass die Finger von den Mädels, die Kerle verstehen keinen Spaß. Ich war froh, dass die nix gecheckt hatten, als ich mit der verschwunden war. Außerdem, da war nichts passiert.«

»Uwe, du willst mir nicht erzählen, dass du die nicht flachgelegt hast? Hoffentlich ist dir klar, dass die das, nicht ungestraft hinnehmen.«

»Mach was du willst Jogi, ich für meinen Teil verzichte auf diese Einladung. So, jetzt würde ich gern in Ruhe frühstücken, ich bin hungrig und gerade aufgestanden.«

Beim Essen überlegte ich, das wäre ja, bis auf ihre Kerle, vielleicht kein schlechter Urlaubsbeginn.

»Jogi, sei in einer Stunde bei mir, die Einladung nehmen wir doch dankend an«, rief ich ihn zurück. Auf dem Weg zum See überlegten wir, wie wir es anstellen, den Mädels beizubringen, dass wir für jeden Spaß zu haben sind, aber nicht mit ihren Rockern im Genick.

 Am See hielten wir Ausschau, ob jemand bekanntes zu sehen ist. Wahrhaftig fiel mir ein knapper Bikini auf, der uns zurief, »Hallo Jungs, wir sind hier.«

»Hi Bea, gehst du, oder kommst du ins Wasser«, ihre Augen kontrollierten mich, »kommst du mit, zu zweit macht es mehr Spaß.«

Wie immer, quatschte Jogi unüberlegt dazwischen, »wo habt ihr euer Hauszelt stehen.« Bea zeigte auf ein riesiges Zelt am Hang, »dort oben, geh einfach hin, Claudia schminkt sich bestimmt noch.«

Mir war egal, ob ich jetzt ins Fettnäpfchen tappe, aber ich musste die Frage loswerden, »Bea, Jogi hat mir erzählt, dass ihr uns eingeladen hättet.«

»Deutest du das so«, entgegnete Bea, als sie meine Verlegenheit mitbekam, »du verreist morgen oder so, habe ich gehört. Ihr zwei habt da scheinbar ein Ritual, ...egal, wie auch immer, hast du Bock auf Wasser, oder willst du hier Wurzeln schlagen.«

»Nee, ich hab…«, »red nicht so viel, Uwe. Klamotten runter«, schon lag ihr Höschen im Sand. Bei derartiger Geschwindigkeit bekam ich Lust auf dass, was mich vielleicht erwarten würde. Voller Testosteron, sprang ich hinterher, tauchte in ihre Richtung, bis meine Fingerspitzen ihre Beine fühlten. Mit geöffneten Augen verfolgte ich all ihre Bewegungen unter Wasser. Was sich da vor mir räkelte, reizte mich, dichter an ihren Körper zu tauchen. Bea versuchte mich ständig, festzuhalten. Bei diesem Hin und Her der Berührungen, ebenso den einladenden Gesten, war das Resultat eindeutig. Bea provozierte nicht, sie quälte mich. Mir schien, dieser Tag wird ein Guter. Wir schwammen ein in Richtung zur Insel, bis auf eine Sandbank.

 »Sind wir uns nicht schon vor ein paar Tagen begegnet, ich glaube sogar am letzten Samstag«, fragte Bea prüfend.

»Kann sein, da war ich aber nicht wirklich dabei«, ich mussste ihr irgendetwas erzählen.

Sie kam näher, so nah, dass sich unsere Zehenspitzen berührten. Das stechende Blau ihrer Augen, ihr Atem, der mich streifte, dazu das Bild im Kopf, wie nur Zentimeter fehlten, bis wir uns vollends berührten, das war hart. Ich spürte eine stärker werdende Erektion, die ich nicht mehr aufhalten wollte.

Erwartungsgemäß bekam sie diese Situation mit, »ja und wieso warst du nun nicht dabei.« Zielsicher rückte ich näher, bis mein Penis ihr Schambein streifte.

»Oha, wen haben wir denn da.« Ihr Blick beherrschte augenblicklich die Situation. Unsere Körper berührten sich da, wo es sündhaft kribbelte, bis sie mich bremste.

»Uwe, wir sind hier im Wasser, da gibts gewiss andere Möglichkeiten.

 


 


 

        DROGEN                                                                                   

Die Begegnung mit einem Junkie, holt den Trucker Rolli wieder ein, als er auf einer Tour zurück nach Deutschland, in den News von dem ständig steigenden Konsum an Rauschmitteln hört. Als er vor Jahren den Aussteiger Uwe, an einer Tankstelle in Spanien aufsammelte, und ihm sicherlich damit das Leben rettete, war das für ihn eine unvergessliche Tour. Der Junge offenbarte sich und erzählte ungeschminkt sein Leben, das kurz vor einem Suizid, keines mehr war. Von einem Jungen, dem alles im Leben gelang, seine Leistungen und Schulabschluss, hätten Wege öffnen können. Die Leichtigkeit, wie er dachte mit Drogen umzugehen, war ein Fehler. Der HELD bestand die Prüfung nicht. Er begab sich auf den Weg der Selbstfindung. Seine Erscheinung ohne diese Teufelsdrogen, zog so manche gleichaltrige Bewunderin, in den Bann. Doch alle die ihm nahe standen und liebten, enttäuschte er. 

….. In Deutschland wächst die Zahl gefährdeter Jugendlicher, denen der Zugang zu Rausch-und Betäubungsmitteln immer leichter gemacht wird, beklagen die Gesundheitsämter. Immer mehr stetig steigende Zahlen an Missbrauch, hauptsächlich bei Jugendlichen, wer­den registriert. Die Anzahl an Toten hat…

Als diese Meldung im Radio kam war ich wieder mal, auf der Rücktour nach Deutschland. Mir fiel die Geschichte mit einem Jungen ein, der in verschlissenen Sachen, ohne Geld seit Monaten hier in Spanien umherirrte, bis er endlich auf dem ‘Platz zur Hölle’, einem Parkplatz an der AP 7 in Barce­lona, landete. Ich sammelte ihn damals an dieser Raststätte auf. Von Alkohol oder Drogen gezeichnet, verrieten mir, sei­ne glasigen Augen: 

HILF MIR, BITTE. 

Bei mir schrillten sofort alle Alarmglocken, sei wach­sam. Der Junge sprach akzentfreies deutsch, mit sächsischer Mundart. Er war vielleicht Anfang der zwanzig, genauso alt wie mein Enkel. In mir spielte sich gerade, ein schier ‘Nie­mehrendendes’ Problem ab. Was wäre wenn…?

UND WENN ES DEIN ENKEL WÄRE?

Ich fasste einen Entschluss, als ich aus der Kabine meines Trucks kletterte. Bei diesem Anblick schnürte es mir die Kehle zu. Wir holten seine Klamotten unter einem großen Lorbeerbusch hervor, an­schließend holte ich eine Duschkarte. Gott weiß, wann der das letzte Mal geduscht hatte. Frisch, sattgegessen, wieder auf der Autobahn Richtung Deutschland, fing er an, mir seine Geschichte ...............

Ebook ISBN: 978-3-7438-7976-8

Taschenbuch : ASIN: 1976982138   bei Amazon

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Anmerkung von mir:

 Unter Covertexte habe ich als  deutsche Version von "RUN", Snow Patrol 2003/ Final Straw  (5:56), den Titel "Lügennebel", geschrieben.  Dieser Titel ist Bestandteil der Geschichte "Drogen"

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             Deine Kraft um zu leben                                 

Diagnose: Krebs. Von 100 auf 0, ausgebremst, herausgerissen aus dem Vorhaben, im Alter ein ruhigeres Leben zu führen, ohne Angst, die sich wie ein Schleier des Todes über die Familie legt, schreibt der Autor dieses Buches, seine  Berührungen im Kampf mit dem Killer der Menschheit, nieder. Die Absicht ist es, zu zeigen, dass jeder Kampf lohnt und sich gemeinsam gegen diese Geisel zu stellen. Das Buch soll denjenigen Mut machen, die betroffen sind. Egal ob Du selbst, oder dein Partner, plötzlich in Angst vor einem riesigen Fragezeichen stehst. 

Die Stärke, den Kampf mit allen Höhen und Tiefen, gegen diesen Feind in Deinem Körper zu führen, hast DU.

Erkenne DEINE Fähigkeiten und stelle DICH der Aufgabe, zu LEBEN.

NUR WER AUFGIBT HAT VERLOREN   

 

...............Da sitze ich nun also hier, in einem Raum mit steriler weißer Wandfarbe und jeder Menge Computer am Bettgestell, die hin und wieder Töne abgeben, die mir einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen. Bei dem Anblick der farbigen Zahlen und ununterbrochenen Sinuskurven auf dem Monitor verkrampft sich mein Magen, bloß gut, mein Schließmuskel funktioniert wenigstens. 

Im Nachbarbett schläft ein junger Mann, der sicherlich auch auf seine OP wartet. Oder, er hat sie schon hinter sich? Jedenfalls sieht er zufrieden aus, was mir wieder Mut machte. 
„Herr Kirsch, wir wollen noch Blut abnehmen und ihre Einweisung muss ich auch noch fertig machen“, sagt mir eine kleine, untersetzte Schwester, die bestimmt ihren Feierabend, zu verpassen scheint. 
„Wollen wir rechts, oder links zapfen?“
„Mir ist das Wurst“, mehr will ich ihr dazu nichts sagen, denn die scheint ohnehin jede Menge zu schnattern. Willenlos legte ich meinen rechten Arm auf die Unterlage und schob meinen Pullover-ärmel über die den schlaffen Bizeps. Nach dem Erlebnis der Blutentnahme, durch die, sehr schnell sprechende Schwester, klärten wir die Detailfragen, wie sie üblich sind bei stationärer Aufnahme. Nachdem sich die Schwester durch den medizinischen Fragenwald gearbeitet hat, klärte sie mich noch über die Hierarchie auf der Station auf, und teilte mir noch mit, dass der Oberarzt auch mein Chirurg wäre und ich mich auf dem Zimmer aufhalten solle, bis er durch war. Nach dieser Belehrung, die mir vorkam wie eine Gebrauchsanweisung für unmündige Patienten, verließ sie Gott sei Dank, das Zimmer und ich wünschte mir, hoffentlich hat die nicht nur Feierabend, sondern Jahresurlaub.
„Hi, ich bin Toni. Ist die endlich weg. Wenn die besonders gut drauf ist, kannst du dich frisch machen, am besten immer schlafend stellen, oder Ruhe suchend, sonst geht die dir mit ihrer Stimmlage voll auf die Nüsse.“
Zwischen uns beiden schien die Chemie zu stimmen, und es begann sich ein angenehmes Gespräch zu entwickeln, da ging die Tür auf und der Oberarzt stand, wie Herkules, nur rotblond gelockt und mit offenem Kittel, im Zimmer. „Herr Kirsch, mein Name ist Schäfer und ich bin der Oberarzt von der Chirurgischen.“ Er setzte sich neben mich an den Tisch, legte einen Fragebogen vor sich und zückte seinen Kugelschreiber. Dabei zog eine starke Knoblauchfahne aus seiner Richtung herüber. „Da sie hier sind, gehe ich davon aus, dass sie im Vorgespräch mit Dr.Prätorius, alle anstehenden Fragen zu dem Tumor in sich, geklärt haben. Als ihr Operateur, bin ich gekommen, um ihnen das Prozedere zu erläutern und wenn sie Fragen haben, dann haben sie bitte keine Hemmungen wie der ist. Ihre OP wird morgen früh acht Uhr sein. Geplant sind vier Stunden und sie brauchen sich nicht zu beunruhigen. Wir haben bisher jeden Patienten wieder zusammengeflickt, die springen alle wieder. Meine Knoblauchfahne kommt vom Besuch beim Griechen, gleich hier um die Ecke. Der hatte unser ganzes OP-Team eingeladen, weil wir seinen Bruder nach einem Crash wieder zusammengenäht haben. Entschuldigung dafür. Was haben sie jetzt noch für Fragen Herr Kirsch?“ Wenn der wüsste, das ging mir doch alles glatt am Arsch vorbei. Ändern lässt sich einmal nichts und eine andere Chance gab es nicht. So cool wie der ist, brauche ich keine Angst zu haben.
„Kann ich eventuell für diese Nacht solche, leck mich am Arsch Tabletten, kriegen?“

 

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           Inselspuren

 

Gerade mal „sweet sixten“, brennen Joe und Maggy darauf, an der Schwelle zum Erwachsensein, auch als solche behandelt zu werden. Ihre Liebe wird von den Eltern nicht so akzeptiert, dass sie beschließen, zur Insel der Liebe, an die Ostsee aufzubrechen. Das sie mit ihren Problemen nicht allein stehen, wird ihnen schon ab dem ersten Tag „ihrer Freiheit“, klar. Gemeinsam mit gleichalten Teens, beginnen sie eine Reise, auf der sie viele neue Freunde mit denen sie die Abenteuer erleben, treffen. Im Zusammensein mit mit dem täglichen Einerlei,   lernen sie Achtung und Respekt vor dem Leben zu haben. Liebe, können sie ohne Schranken und Tabu ausleben.

 

.....tastete sie einen Widerstand, war das ein Körper? Sie ahnte etwas, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Elly hob den Kopf und sah Pepes lange Haare. Was ist hier los? Tausend Gedanken gingen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Es wurde reichlich gebechert, aber betrunken war sie nicht! Sie sah zum Zelthimmel, da hing immer noch die Taschenlampe an der Querstrebe. Elly kontrollierte, ob sie Shirt und Trainingshose noch anhatte. Was war passiert, wieso lag Pepe im Zelt, und noch so unbequem zu ihren Füßen? Ob da was zwischen ihr und ihm in der Nacht passiert war. Und wenn, dachte sie, wäre ja blöd nicht wirklich dabei gewesen zu sein? Sie hatte keinen Plan.

„Pepe pst, was machst du hier“, flüsterte sie leise nach unten. Der hob den Kopf, ganz zerzaust sah er Elly an. „Der Vogel von gestern hahat dich ja schon mimit den
Glotzen nackig gemacht, dadas hab ich gleich verhindert und hahab mich erst mal draußen postiert, dann war mimir kalt und nu wärm ich mich an deinem
Zeh auf.“ Ist ja niedlich, stellte Elly fest und erinnerte sich an den harmlosen Typen, schmunzelte über ihren Beschützer und zog ihm mit den Füssen die Decke
über den Kopf.
„Wenn du clever gewesen wärst, würdest du schon längst unter meiner Decke liegen. Spürst du nicht, wie schön warm das jetzt wird.“ Pepe spürte die aufkommende Hitze und sein Herz schlug doppelt so schnell, er holte tief Luft um das zu glauben, was er
gerade erlebt. Zum ersten Mal war er mit einem Mädchen unter einer Decke. Solche Gedanken hatten in seinen kühnsten Träumen, die unmöglichsten Fantasien geweckt. Jetzt war er auf einmal so hilflos und traute sich nicht, sie zu berühren. Elly merkte
das und trieb es nun auf die Spitze. Gekonnt streifte sie sich die Hose und den störenden Slip ab und ließ das kleine Nichts am Zeigefinger kreisen. Pepe gefror das Blut in den Adern. Er spürte jeden Herzschlag. Dann versuchte er, unter der Decke seine, mittlerweile viel zu enge Hose, auszuziehen. Das funktionierte nicht wie gewünscht, Elly war nackt und ihre Haut zu berühren und dabei vielleicht etwas falsch zu machen, hinderte ihn. Er war hilflos im Moment, er wusste nicht, wie weiter?

Respekt dachte sich Elly, das ist wirklich was Neues. Wenn der so reagiert, gibt es noch viel Arbeit. Sie schmunzelte, schnappte Pepes Wuschelkopf, drehte sich gekonnt auf ihn und bedeckte sein Gesicht mit Küssen. In dieser Lage spürte sie etwas Hartes in

seiner Hose, das ihr sagte, es ist höchste Zeit aufzustehen. Sie wollte Pepe, aber nicht so.

In einer so lustigen Truppe wird viel gelacht und Unsinn verzapft. So versuchten die Jungs, nackt Handstand zu laufen und wer es bis zu den Zelten schafft, ist für heute der Strandkönig. Jeder der Burschen bemühte sich, nicht nur eine gute Figur abzugeben, sondern den Rekord aufzustellen. Unter Anfeuerungsrufen der Mädels und ihren

Kommentaren, füllte sich der Strand langsam. Elly beobachtete Pepe ganz genau, wie der sich anstellte. Sie war verwundert, dass der knackige Bursche noch Solo war. Das Stottern war eigentlich nur ein Schönheitsfehler, der sie nicht störte. Seine Erscheinung, der muskulöse Körper und seine Art,bekräftigte sie in der Absicht, dem Jungen mal kräftig.........

 


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