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Schreckgespenst Corona
Als die Angst kam

In der Nacht, als die Angst kam, lagst du neben mir.
In meinem Körper bebte die Unruh von dir.
Unsichtbarer Spirit, an den ich dich verloren,
veränderte alles, für das wir geboren.
Grau grusliger Nebel, verhüllt unser Schweigen.
Wird Eis im Meer der Liebe, die Träume vertreiben?

Endlos viel Menschen fliehen aus ihrem Land.
Irren, wie von Dämonen verjagt, Hand in Hand.
Verzweifelte Stimmen, rufen den Himmel an,
Gott muss endlich was tun, die Menschheit glaubt daran.
Noch dreht die Erde, solange der Himmel schweigt.
Für die Menschen ist Liebe, die Hoffnung, die bleibt.


Zwischenspiel mit Text

In Geschichtsbüchern wird noch in tausend Jahren
geschrieben stehen, dass ein Virus über Nacht
versuchte, die Welt zu regieren, um die Menschheit
auszulöschen. Von den Menschen wird berichtet,
dass sie nur durch die Kraft der Liebe, sich gegen
den unsichtbaren Feind wehrten und sich befreiten.
Alles veränderte die Menschen. Da wo einst braune
Flecken und dunkle Wolken, versuchten, die Kultur
der Menschheit an sich zu reißen, blühen heut Blumen
und die Sonne scheint überall dort, wo sich Menschen
nach Liebe sehnen.

 

In der Angst jagt uns die Zeit, weil keiner das weiß,
wie im Ozean der Tränen, das Leben zerreißt.
Das Leben es flüchtet, nicht wissend wo hin,
und unsre Träume sterben, was gibt das für Sinn.
Der Morgen treibt den Nebel aus frostiger Nacht,
Eis beginnt zu tauen und verliert seine Kraft.
Wenn die Menschheit begreift, die Natur schlägt zurück,
Doch sie wehrt sich, gegen des Menschen lüsternes Glück.

 

© Ulrich Bergau 2021

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Inhaltlich geht es in dem Song, um einen Hilferuf nach Liebe und Freiheit, die eingeschrängt und eingeengt in dem »RUF« der Menschheit, nach überirdischer Hilfe, die in der Kraft Gottes liegt.

 

Der Ruf

 

Zieht die Nacht mit Dunkelheit, unter Sternen himmelweit,
schick ich dir Träume, die der Tag mir gab,
zu dem Stern, der deinen Namen trägt,
wird mein Wunsch wahr, dass dich jeder Ton erreicht,
den ich hör,
das ist der Ruf nach Freiheit.

 

Ich such auf Straßen nächtelang, den Tag, an dem alles begann.
Ich vermiss dein Lächeln, das mir fehlt,
den Drang zu dir, der mich schon ewig quält,
hör ich deinen Namen, seh ich Schatten im Dunkeln stehen,
an der Wand.
Und ich verspür, Stille.

 

Ich lauf ins Dunkel ohne Ziel, zehntausend Menschen ins Exyl.
Menschen suchen, wenn der Tag beginnt.
Menschen träumen, wenn die Sonne sinkt.
Menschen singen Songs, wenn Angst sie dazu zwingt,
und ich spür,
es ist ihr Ruf nach Freiheit.

 

Dunkle Wolken vor dem Licht, peitschen Regen ins Gesicht.
Vor dem Sturm sinkt meine Hoffnung nicht,
dass der Wind die Wellen dorthin treibt,
wo mein Herz nach deiner Liebe sucht,
dahin, in die Welt von Freiheit.

 

Alle Menschen dieser Welt, denen Klang der Freiheit fehlt,
schauen zum Licht, eh unser Stern zerbricht,
tragen Masken auf dem Weg ins Nichts,
und sie schreien es in die Welt, weil nur Gott noch,
mit seiner Macht helfen kann, vor dem Aus.
Und sie hören den Ruf,
der Freiheit.

 

 

Ulrich Bergau 2021

 

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In diesem Song erwacht das Leben und erzählt von der Sehnsucht, die jeder Mensch im Herzen trägt, ohne die es kein Leben auf der Erde gibt.

 

 

 


Die Rose

 

In der Sonne regt sich Leben,
wenn im Tag, die Nacht versinkt.
Eine Rose steht im Garten,
die den Tau des Morgens trinkt.
Zarte Knospen aller Blumen,
öffnen sich im Sonnenlicht,
mit dem Herzschlag einer Rose,
der aus meiner Seele spricht.

 

Tausend Träume, die wir haben,
trägt der Sturm zur Ewigkeit.
Auf dem Weg zu neuem Leben,
ist die Straße meilenweit.
An dem Felsen angekettet,
sagte eine Rose mir,
Blumen blühen in unserm Garten,
doch die Schönste blüht in dir.

 

In des Abends Sternenhimmel,
leuchtet hell zu mir ein Schein.
Mit den Wolken will ich fliegen,
hin zu dir, doch du bist fern.
Einsamkeit zerbricht die Seele,
jeden Tag, weil ich dich brauch.
Eine Rose, die am Fels wächst,
wärmt kein Herz mit Liebe auf.

 


© Ulrich Bergau 2020

 

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Erinnerung

 

Nicht ein Wort hab ich vergessen
das du zu mir gesagt,
und ich spüre es genau, du bist da.
Du hast Angst, das unser Glück, nicht ewig hält,
und meiner Liebe, die dir noch bei mir fehlt.
Dann denk daran wie es bei uns begann

 

Refrain
Deshalb bewahr dir die Erinnerung,
auch wenn es dein Herz zerreißt.
Nur wer sich darin verliert,
hat die Liebe ausprobiert.
In deiner Seele lebt Erinnerung,
die dir keiner nehmen kann,
Mit den Gefühlen bleibst du ewig jung
Glaub an dich ein Leben lang.

 

Für deine Liebe zerreißt du alle Ketten,
steigst auf den höchsten Berg,
durchschwimmst den tiefsten See, den ich kenn
Nur du bestimmst den Platz, den ich am liebsten hätte.
Die Chance zu verliern, dich zu kriegen, tut weh. .
Wenn du dann weißt, Was es heißt, immer geliebt zu werden.
Und du spürst die Leidenschaft jeden Tag. Dann versteht auch dein Herz, was passiert, damit du glücklich bist. Du erlebst und liebst für immer dieses Glück.

 


Refrain
Darum bewahr dir die Erinnerung,
auch wenn es dein Herz zerreißt.
Nur wer sich dabei verliert,
hat die Liebe ausprobiert.
In deiner Seele lebt Erinnerung,
Die dir keiner nehmen kann,
Deshalb bewahr sie dir,
mit den Gedanken bleibst du ewig jung

 

Wenn du denkst, das es besser ist zu gehen,
vergiss nie die Zeit, des Wiedersehen.

 

 

© Ulrich Bergau 2020

 

 

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In diesem Song trennen sich die Liebenden am Ende des Sommers, er muss dableiben, auf sie wartet der graue Alltag weit weg von ihm. Am Bahnhof des Abschiedes stehen beide, vielleicht zum letzten Mal. Schwermütig und traurig um die gewesene Zeit, die zu schnell, zu Ende war, müssen sie sich trennen.
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Es war nur dein Blick

 

Der Sommer geht und ich steh vor dir,
Spür deine Wärme noch immer in mir.
Du nimmst meine Hand, als ich sie berühr
und ahnte schon, dass ich dich verlier.
Du siehst mich kaum an und senkst deinen Blick,
seit ich nun weiss, es gibt kein zurück.
Ein letztes Mal, die eine Nacht
bleibt uns noch Zeit.

 

Refrain
Es war nur dein Blick, der mich berührt.
Du nahmst meine Hand und hast mich entführt.
Dann ist es passiert, im Fieber der Lust,
wir liebten den Traum, tabulos bewusst.
Da störte kein Sturm, wir hatten Glück
es war uns egal.
Völlig egal

 

In mancher Nacht, wir waren allein,
es gab nur uns beide im Feuerschein.
Wir lebten befreit, mit Gefühlen,
Sterne waren Zeugen, wie wir uns fühlten.
Wir fanden die Liebe, die in uns gebrannt,
das Feuer im Herzen hat uns gewarnt,
es war uns egal.
Völlig egal

 

 

 

Refrain
Es war nur dein Blick, der mich berührt.
Du nahmst meine Hand und hast mich entführt.
Dann ist es passiert im Fieber der Lust,
wir lebten den Traum, endlos bewusst.
Da störte kein Sturm, wir waren im Glück,
es war uns egal, die Zeit war verrückt.

 


Das war unsere Zeit, die zu schnell verging,
es war dieser Blick, der mich einfing.
Bei jedem Gedanken an dich, der mich quält,
werd ich dich finden, am Ende der Welt,
DerTag der uns trennt, kennt Tränen,
wie auch die Hoffnung auf ein Wiedersehen.

 

Bis an dem Tag, wenn wir uns Wiedersehen

 

© Ulrich Bergau 2021

 

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Gib der Wahrheit deine Stimme

 

Die Morgensonne verdrängt die Angst, nur Tränenspuren bleiben.
Vielleicht bist du zu weit gegangen, mit dem, was du von ihm verlangst.
Ich bin sicher, er wollte es, nicht so, wie du das jetzt verstehen willst.
Also stell das auch für dich klar, sonst verlierst du, was du liebst.

 

Refrain
Gibt der Wahrheit deine Stimme,
lass sie sagen, was dein Herz sich wünscht,
das die Liebe, die du suchst, nur euch beiden gehören wird.
Flüchte in das Land, das du kennst, wo das Glück zuhause ist.
Wo sie wohnt die Liebe und ehrlich bleibt, wo sie keiner versteckt.

 

Quäl nicht länger deine Seele, mit der Lüge, die du nicht willst,
auch wenn es dir schwerfällt die Wahrheit zu verstehen.
Wenn die Spuren, die vergangen sind und dich Fesseln nicht mehr quälen,
öffnen Worte, die vom Herzen kommen jeden verdammten Zaun.

 

Refrain Gibt der Wahrheit deine Stimme,
lass sie sagen, was dein Herz sich wünscht,
das die Liebe, die du suchst, nur euch beiden gehören wird.
Flüchte in das Land, das du kennst, wo das Glück zu Hause ist.
Wo sie wohnt die Liebe und ehrlich bleibt, wo sie keiner versteckt.

 

Du musst mir glauben, es sind die Sterne, die deinen Weg begleiten.
Die dich mit ihm im weißen Kleid, in einer Kutsche fahren sehen.
Bevor die Sonne wieder scheint, bist du mit ihm, so wie du es willst, vereint,
dann seit ihr sorglos frei und findet das Paradies.

 

Refrain Gibt der Wahrheit deine Stimme
Lass sie sagen, was dein Herz sich wünscht,
das die Liebe, die du gibst, nur euch beiden gehört.

 

© Ulrich Bergau 2021

 

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Abschied von einem Glück auf Zeit. Er ist ein Sohn der Insel, sie wollte den Urlaub erleben, von dem sie im kalten Europa geträumt hat. Beide fühlten in der kurzen Zeit, das sie füreinander bestimmt sind, allerdings ...es war Glück auf Zeit.


Inselsommer

Du bist bei mir und ich steh vor dir,
wir sind stumm, bevor ich dich verlier.
Abschiedstränen trüben deinen Blick,
mir wird klar, du kommst nie mehr zurück.
Ein Leben lang sollte es für uns sein,
ein Glück auf Zeit, doch du bist allein.
Wenn es so ist, dass der Traum zerreißt,
brennen Herzen ohne Feuer heiß.

Refrain
Auch wenn uns trennt, was uns geeint, im Land weit weg von hier.
Ein Leben lang, von dem man sagt, das kann nur Liebe sein,
ganz tief in dir und mir.

Am weißen Strand fühlten wir uns frei,
selbst der Regen war uns einerlei.
Die Erde drehte, es gab kein zurück
Frei wie der Vogel, waren wir im Glück.

Refrain
Auch wenn uns trennt, was uns geeint, im Land weit weg von hier.
Erlebten alles, dem man nachsagt, das kann nur Liebe sein,
ganz tief in dir und mir.

Wenn du lachst, geht die Sonne auf.
Bei jedem Kuss, bin ich im Glück getaucht.
Solang Liebe uns den Weg beschreibt,
ist sie für uns, das was ewig bleibt.
Bleibt sie das, was für uns ewig bleibt
Bleibt sie das, was für uns ewig bleibt.


© Ulrich Bergau 2021

 

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Sie kommt zu ihrem, unter Drogen stehenden Freund, der hilflos dem Gift verfallen ist. Sie versucht ihn zu bewegen aufzustehen, um ihre Hilfe zu unterstützen, ihn aus dem 'Nebel der Lügen' heraus zu bringen. Sie fleht ihn an, bis er zum Schluss

 

Lügennebel

Dein Schweigen friert die Stille im Raum.
Ein Blick, der löst, erreicht uns kaum.
Du sagst, die Liebe hat keine Chance,
für uns beide.
Ein Lügennebel hüllt dich ein,
ich glaube an dich und will laut schreien.
Bist so weit weg und mir doch nah,
so greifbar nah.

Geh nicht, bleib hier, es gibt immer ein zurück.
Immer, wenn du ganz tief unten bist,
wollen meine Hände zu dir.
Lauter, lauter
Ich möchte es schreien heut Nacht.
Kein verdammter Nebel hüllt uns ein,
meine Hände halten dich fest.

Der Nebel greift unsichtbar nach dir.
Dein trüber Blick sucht Hoffnung in mir.
Mein Kuss vertreibt die Angst, die du hast,
vor dem Nebel.

Geh nicht, bleib hier, es gibt immer ein zurück.
Immer, wenn du ganz tief unten bist,
wollen meine Hände zu dir.
Lauter, lauter
Ich schrei es hinaus heut Nacht.
Kein verdammter Nebel hüllt dich ein,
du weißt, ich werde bei dir sein.
Steh auf lauf mit, wir dürfen nicht stehen bleiben,
nur wenn wir es schaffen den Weg zu gehen,
hat der Nebel niemals eine Chance.
Halt fest die Hand, und lass sie nie wieder los.
Lass uns rennen, es gibt nur diese Chance,
dem verdammten Nebel zu entfliehen.

Komm mit, steh auf,
es gibt immer ein zurück,
unsere Liebe ist doch viel zu stark,
als sie heut im Nebel zu verlieren.


© Ulrich Bergau 2020

 

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