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Auf dieser Seite lade ich ein, zu Texten von Coversongs die frei erfunden, eine ebenso eigenständige musikalische Produktion suchen. Sollte sich jemand finden, dem die Texte gefallen, dann einfach mailen. Ansonsten würde ich mich über ein professionelles Feedback freuen. 

mit freundlichen Grüßen 

                                                                      Ulrich Bergau ______________________________________________________________________

Dieser Song ist denen gewidmet, die, wie so viele in die Jahre gekommene Paare, wunderbar widerspiegelt. Sie rafft sich auf und schupst ihren Partner förmlich an, endlich das tägliche Einerlei mit ihren Wünschen einzutauschen. So manches Pärchen erkennt sich wieder und als ’gute Laune‘-Song, begleitet er sie durch den Tag.
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Wunschfrei

 

Hab ich bei dir einen Wunsch frei?
Komm, hör mir zu, was ich dich frag.
Woll´n wir nicht wie früher rumziehn,
und das Tun, was ich so mag.
Ich lade dich zu einem Drink ein,
und wir reden stundenlang,
über unsre große Liebe,
oder einen Neuanfang.

 

Sag, ist dir noch nicht aufgefallen,
die große Liebe schläft bald ein,
willst du ohne küssen leben?
Machen die Gefühle schlapp?
Wenn ich dazu noch bedenke,
für uns läuft die Zeit bergab,
dann verstehe ich es gar nicht,
wie du bist, das kann nicht sein.

 

Lass uns zu den Wiesen laufen,
dort wo für uns das Glück begann.
Als wir die große Liebe fanden,
und wir wurden Frau und Mann.
Da blieb für uns, die Uhr stehen.
Du nahmst mich mit und warst soweit,
heute bleibt uns nur noch Sehnsucht,
nach den Träumen dieser Zeit.

 

Auch wenn die Träume ewig her sind,
mach sie heute wieder wahr.
Das wir lieben unter Sternen,
ist doch schon solange her.
Selbst wenn alle Leute denken,
dieses Paar ist ganz verzückt,
werde ich dir Liebe schenken,
das wäre doch total verrückt.

© Ulrich Bergau 2020

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Eine der schönsten Liebeserklärungen, die er ihr singt.

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Wunderschön

Weißt du, wie ich die Stunden zähle, bis du kommst.
Kennst du die Sehnsucht, die mich quält, weil mein Herz weint,
du bist so beautiful, nichts trennt uns mehr.
Du machst Wunder wahr, kein Weg wär mir zu weit.

 

Wir waren jung und jeder suchte sein Glück selbst.
Die Liebe hatte kein zu Haus, dort wo du warst,
die Liebe ist wunderbar, dieses Glück bringt mich um.
Es ist einmalig schön, the love for you and me.

 

Auch wenn das Sternenlicht
nicht ewig brennt und die Jahre gehen,
bleibst du so wunderschön, wie Liebe, die in uns lebt.

Es kann nichts schöner sein, als Liebe in uns zu spüren.
Kein Wunsch bleibt unerfüllt,
ich darf dich nicht verlieren.

 

  © Ulrich Bergau 2020

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Das übliche Phänomen, wie es auf jedem Dancefloor, nicht nur am Wochende anzutreffen gibt.

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Wenn wir küssen

Als dein Blick mich sanft streifte, wollte ich das erst gar nicht verstehen
Und ich sah was ich hoffte, dachte gleich, du willst mit mir gehen.
Wenn beim Tanz deine Hand mich braucht, bin ich völlig im Glück getaucht,
dann kann es sein, dass wir zwei heute Nacht noch küssen.

 

Nimm beide Hände gefühlvoll und lass zu, was passiert.
Zuerst wird die Seele ganz weich, bis dann dein Herz reagiert.
Jeder sieht dir die Liebe an, jeder weiß dir liegt viel daran,
das heute Nacht noch viel passiert, wenn wir uns küssen.

 

Im Schatten dunkler Nacht, wollen wir alles das, was Liebe tut.
Im Chaos der Gefühle lodert Hoffnung auf und schürt die Glut.

 

Am Ende dieser Nacht, wenn er geht, waren all die Küsse nur Spiel.
Die Liebe, auf die du gehofft, war eine Lüge zu viel.
Wenn am Morgen die Sonne scheint, war es Liebe die du gemeint,
doch war es nur ein gespieltes Glück, als er dich küsste.


© Ulrich Bergau 2020

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Junges Paar wird am Abend zum Parkfest gehen. Er denk zurück an das Parkfest im letzten Jahr, bei dem sie nach einer Enttäuschung, in seinen Armen, den Halt bekam, der ihr bisher fehlte. Deswegen bittet er sie um den letzten Tanz.

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Schenk den letzten Tanz mir

 

Wenn du tanzt, diesen Tanz der im Licht der Sterne,
dem Gefühl die Sinne raubt.
Wenn du strahlst, wird dein Lächeln, das du schenkst,
tief in meinem Herz eingebrannt.
Darum vergiss nicht, wenn du heut Nacht, mit mir zum großen Parkfest gehst,
Darling, schenk den letzten Tanz mir.

Sag deinem Herz, das beim Klang von Musik,
tief in meinem Arm, deine Seele weint.
Du denkst dran, wie er dich im Streit allein ließ, als der Tanz begann.
Darum vergiss nicht, wenn du heut Nacht, mit mir zum großen Parkfest gehst.
Darling, schenk den letzten Tanz mir.

Baby glaube mir ich lieb dich so, ich gehör zu dir.
Ein Leben lang nur bei dir sein, du gehörst zu mir.

Wenn du tanzt, spürst du ganz genau,
wie ein Blues von Gefühlen uns gefesselt hält.
Und du weißt,
du gehst nach Haus mit der Liebe, die nicht mehr wertlos ist.
Darum versprich mir, wenn die Gefühle für uns zwei so ehrlich sind,
Darling schenk den letzten Tanz mir
Schenk den letzten Tanz mir,
Darling schenk den letzten Tanz mir.


© Ulrich Bergau 2020

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Sie kommt zu ihrem, unter Drogen stehenden Freund, der hilflos dem Gift verfallen ist. Sie versucht ihn zu bewegen aufzustehen, um ihre Hilfe zu unterstützen, ihn aus dem 'Nebel der Lügen' heraus zu bringen. Sie fleht ihn an, bis er zum Schluss.

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Lügennebel

 

 

Dein Schweigen friert die Stille im Raum.
Ein Blick, der löst, erreicht uns kaum.
Du sagst, die Liebe hat keine Chance,
für uns beide.
Ein Lügennebel hüllt dich ein,
ich glaube an dich und will laut schreien.
Bist so weit weg und mir doch nah,
so greifbar nah.

 

 

Geh nicht, bleib hier, es gibt immer ein zurück.
Immer, wenn du ganz tief unten bist,
wollen meine Hände zu dir.
Lauter, lauter
Ich möchte es schreien heut Nacht.
Kein verdammter Nebel hüllt uns ein,
meine Hände halten dich fest.

 

 

Der Nebel greift unsichtbar nach dir.
Dein trüber Blick sucht Hoffnung in mir.
Mein Kuss vertreibt die Angst, die du hast,
vor dem Nebel.

 

 

Geh nicht, bleib hier, es gibt immer ein zurück.

Immer, wenn du ganz tief unten bist,
wollen meine Hände zu dir.
Lauter, lauter
Ich schrei es hinaus heut Nacht.
Kein verdammter Nebel hüllt dich ein,
du weißt, ich werde bei dir sein.

 

Steh auf lauf mit, wir dürfen nicht stehen bleiben,
nur wenn wir es schaffen den Weg zu gehen,
hat der Nebel niemals eine Chance.
Halt fest die Hand, und lass sie nie wieder los.
Lass uns rennen, es gibt nur diese Chance,
dem verdammten Nebel zu entfliehen.

 

 

Komm mit, steh auf,
es gibt immer ein zurück,
unsere Liebe ist doch viel zu stark,
als sie heut im Nebel zu verlieren.

 


© Ulrich Bergau 2020

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Abschied von einem Glück auf Zeit. Er ist ein Sohn der Insel. Sie wollte den Urlaub erleben, von dem sie im kalten Europa geträumt hat. Beide fühlten in der kurzen Zeit, das sie füreinander bestimmt sind, allerdings ...es war Glück auf Zeit.

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Inselsommer

Du bist bei mir und ich steh vor dir,
wir sind stumm, bevor wir uns verlieren.
Tränen zum Abschied trüben deinen Blick,
mir wird klar, du kommst nie mehr zurück.
Ein Leben lang sollte es für uns sein,
ein Glück auf Zeit, doch du bist allein.
Wenn es so ist, dass der Traum zerreißt,
brennen Herzen ohne Feuer heiß.

Refrain
Auch wenn uns trennt, was uns geeint, im Land weit weg von hier.
Ein Leben lang, von dem man sagt, das kann nur Liebe sein,
ganz tief in dir und mir.

Am weißen Strand fühlten wir uns frei,
selbst der Regen war uns einerlei.
Die Erde drehte es gab kein zurück
Frei wie der Vogel, waren wir im Glück.

Refrain
Auch wenn uns trennt, was uns geeint, im Land weit weg von hier.
Erlebten alles, dem man nachsagt, das kann nur Liebe sein,
ganz tief in dir und mir.

Wenn du lachst, geht die Sonne auf.
Bei jedem Kuss, bin ich im Glück getaucht.
Solang Liebe uns den Weg beschreibt,
ist sie für uns, das was ewig bleibt.
Bleibt sie das, was für uns ewig bleibt
ganz tief in mir

Bleibt sie das, was für uns ewig bleibt.


© Ulrich Bergau 2021

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In diesem Song trennen sich die Liebenden am Ende des Sommers, er muss dableiben, auf sie wartet der graue Alltag weit weg von ihm. Am Bahnhof des Abschiedes stehen beide, vielleicht zum letzten Mal. Schwermütig und traurig um die gewesene Zeit, die zu schnell, zu Ende war, müssen sie sich trennen.
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Es war nur dein Blick

Am Ende des Sommers steh ich vor dir,
Wärme spür ich noch immer in mir.
Streichst meine Hand, als ich dich berühr
und ahnte nicht, dass ich dich verlier.
Du siehst mich kaum an und senkst den Blick,
ich weiß, die Zeit kehrt nie mehr zurück.

 

Refrain
Es war nur dein Blick, der mich berührt.
Du nahmst meine Hand und hast mich entführt.
Dann ist es passiert, im Fieber der Lust,
wir liebten den Traum, tabulos bewusst.
Da störte kein Sturm, wir waren im Glück,
es war uns egal.

 

In so mancher Nacht, wir waren allein,
es gab nur uns beide im Feuerschein.
Wir lebten befreit mit den Gefühlen,
Sterne waren Zeugen, wie wir uns fühlten.
Wir fanden die Liebe, die in uns brannt,
das Feuer im Herzen hat uns gewarnt,

 

Refrain
Es war nur dein Blick, der mich berührt.
Du nahmst meine Hand und hast mich entführt.
Dann ist es passiert im Fieber der Lust,
wir liebten den Traum, grenzenlos bewusst.
Da störte kein Sturm, wir waren im Glück,
es war uns egal, die Zeit war zu verrückt.

 

Das war unsere Zeit, die so schnell verging,
es war dieser Blick, der mich einfing.
Mit jedem Gedanken an dich, der quält,
werd ich dich finden, am Ende der Welt,
Ein Bahnhof der trennt, kennt diese Tränen,
wie auch die Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Bis an dem Tag, wenn wir uns Wiedersehen

 

© Ulrich Bergau 2021

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In diesem Song erwacht das Leben und erzählt von der Sehnsucht, die jeder Mensch im Herzen trägt, ohne die es kein Leben auf der Erde gibt.

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 Die Rose

 

In der Sonne regt sich Leben,
wenn im Tag, die Nacht versinkt.
Eine Rose steht im Garten,
die den Tau des Morgens trinkt.
Zarte Knospen aller Blumen,
öffnen sich im Sonnenlicht,
mit dem Herzschlag einer Rose,
der aus meiner Seele spricht.

 

Tausend Träume, die wir haben,
trägt der Sturm zur Ewigkeit.
Auf dem Weg zu neuem Leben,
ist die Straße meilenweit.
An dem Felsen angekettet,
sagte eine Rose mir,
Blumen blühen in unserm Garten,
doch die Schönste blüht in dir.

 

In des Abends Sternenhimmel,
leuchtet hell zu mir ein Schein.
Mit den Wolken will ich fliegen,
hin zu dir, doch du bist fern.
Einsamkeit zerbricht die Seele,
jeden Tag, weil ich dich brauch.
Eine Rose, die am Fels wächst,
wärmt kein Herz mit Liebe auf.

 


© Ulrich Bergau 2020